David gegen Goliath
Ende der Verweigerung
Interview mit Peter Kveton
Peter Kveton, Journalist des Bayerischen Rundfunks,
auch für Tageszeitungen (u. a. Süddeutsche Zeitung) tätig,
hatte sich von der Olympiapark München GmbH bei seiner Recherche
über die Verwendung von Sponsorengeldern eine Abfuhr geholt:
Als
private GmbH (obwohl vollständig in öffentlicher
Hand) sei sie nicht auskunftspflichtig. Peter Kveton ging vor Gericht.
Im Frühjahr 2006 gab ihm das Amtsgericht München mit einem
gut begründeten Urteil recht. Die von der Olympiapark München
GmbH eingelegte Berufung wurde vom Landgericht München I mit
Urteil vom 11.10.2006, Az.: 9 S 8016/06 zurückgewiesen, mithin
das Urteil des Amtsgerichts München voll und ganz bestätigt.
Hiergegen legte die Olympiapark München GmbH Revision ein mit
dem Ziel, vom Bundesgerichtshof (BGH) ein Grundsatzurteil zu ihren
Gunsten zu erstreiten. Die Ausführungen des III. Zivilsenats
des BGH veranlassten die Olympiapark München GmbH jedoch, ihren
Revisionsantrag in der mündlichen Verhandlung wegen offensichtlich
fehlender Erfolgsaussicht zurückzunehmen. Mit dieser prozesstaktischen
Maßnahme vermied die Olympiapark München GmbH, dass es
zu einem neuerlichen höchstrichterlichen Urteil kam, mit dem
die Auskunftspflicht im vorliegenden Fall bejaht worden wäre.
Bereits zuvor nämlich hatte der BGH in einem vergleichbaren Fall
festgestellt, dass Betriebe der kommunalen Daseinsvorsorge, die in
Form von Gesellschaften mit beschränkter Haftung geführt
werden, aber unter beherrschendem Einfluss der öffentlichen Hand
stehen, auskunftspflichtig sind (BGH-Urteil vom 10.02.2005, Az.: III
ZR 294/04).
Waren Sie bei der BGH-Verhandlung dabei?
Es geschieht einem Journalisten ja nicht oft, dass sein eigener Fall
vor dem BGH verhandelt wird. Ja, ich bin hingefahren. Auf eigene Kosten.
Wie lange hat die Verhandlung denn bis zu der Pause gedauert, in
der die Beklagte sich verabschiedet hat?
Eine gute Stunde waren wir da schon beschäftigt. Dann war die
Gegenseite gegen die Wand gefahren.
Wie hat der Anwalt der Gegenseite am Ende reagiert, nachdem er
vom Gericht so offene Worte zu hören bekam?
Vielleicht war es so schlimm auch wieder nicht. Es war ein Va-banque-Spiel.
Aber der Spagat konnte eben nicht gutgehen: auf der einen Seite zu
sagen, man sei ein öffentliches Unternehmen, und auf der anderen,
man befinde sich mit dem gleichen Unternehmen im weltweiten Wettbewerb
und sei deshalb nicht auskunftspflichtig. Bei einem solchen Wettbewerb
fragt dann das Gericht irgendwann einmal, ob die Aktivitäten
mit den Aufgaben eines kommunalen Unternehmens noch vereinbar seien
oder ob man da nicht eher die kommunale Aufsichtsbehörde hinschicken
müsste, um nach dem Rechten zu sehen.
Nun hatten doch vorher schon das Amtsgericht und auch das Landgericht
auf das Urteil des BGH (und zwar desselben Dritten Zivilsenats) von
2005 hingewiesen. Ist denn der Senat bei Ihnen nicht sofort auf dieses
Urteil gegangen?
Nein, denn die Gegenseite hatte versucht, die Sache von dem damaligen
Urteil loszulösen, indem sie sagte, damals sei es ausschließlich
um öffentliche Mittel gegangen, sprich: um Steuergelder. Die
privat akquirierten Mittel der Olympiapark München GmbH seien
mithin keine öffentlichen Mittel, und deshalb bestehe dort keine
Auskunftspflicht. Das konnte natürlich nicht gutgehen.Wenn man
das einmal weiterspinnt: Jedes öffentlich subventionierte Theater
hätte also durch Eintrittsgelder private Mittel eingenommen,
über deren Verwendung es keinerlei Auskunft zu geben hätte.
Das kann denn nun doch nicht sein. Und das war auch klar die Meinung
des Senats.
War Ihr Eindruck eigentlich der, dass hier von Anfang an ein Powerplay
gespielt wurde?
Die Gegenseite dachte wohl, mit einem kleinen Journalisten leicht
fertigzuwerden. Und leider gehört Ausdauer nicht mehr zu den
hervorragenden und verbreiteten Eigenschaften in meiner Berufssparte.
Noch etwas kommt hinzu: Leider unterliegen Presseorgane der Pflicht
zur Rendite; sobald also ein Anwalt mit einer Unterlassungserklärung
nur winkt, tritt man lieber den Rückzug an. Mut zum Widerstand
trifft man in der Verlegerschaft nicht mehr allzu häufig an.
So dass Ihre Beharrlichkeit eine recht untypische Art war, die
Sache zu betreiben?
Vor dreieinhalb Jahren, bei meinem ersten Bericht Anfang 2004 im Bayerischen
Rundfunk, wollte die Gegenseite sofort auf Gegendarstellung, Unterlassung,
Widerruf klagen, die ganze Bandbreite. Geblieben ist es dann nur bei
der Gegendarstellung, aber niemand dort hatte mit so viel darauffolgendem
Widerstand gerechnet. Was mich damals ärgerte, war der Eindruck,
ich hätte hier falsch berichtet, was nachweislich nicht der Fall
war. Dann stolperte ich über das Urteil des BGH von 2005 und
sagte mir: Bringen wir doch dieses Urteil mal zur Anwendung.
Hatten Sie dabei die Unterstützung von kräftigen Organisationen,
oder war das ein Einzelkampf?
Ich hatte die Unterstützung von Verdi. Klagen kann allerdings
nur eine Einzelperson, da nach bayerischem Presserecht das Auskunftsrecht
nur dem einzelnen Journalisten zusteht, nicht seinem Arbeitgeber als
Organisation. Aber auch bei Verdi brauchte es eine gewisse Beharrlichkeit,
bis ich einen Termin bekam, die Gewerkschaft zu prüfen bereit
war, ob da was dran ist und sich dann auch mit den einschlägigen
Urteilen befasste.
Haben Sie sich schon dabei ein wenig wie David gegen Goliath gefühlt?
Schon ein bisschen. Besonders auch deshalb, weil ich hier ja in einem
Bereich recherchierte, den ich in Deutschland für besonders empfindlich
halte: Sport und Sport-Sponsoring. Ich glaube, es gibt keine Branche
in der Bundesrepublik, die so intransparent arbeitet wie der Sport.
Das Ganze spielt sich in einem sehr kleinen Kreis von Personen ab,
die sich eine goldene Nase verdienen. Es sind immer wieder dieselben
Privatpersonen, auf die Sie stoßen, sei es die WM-Bewerbung,
sei es die Olympia- oder irgendeine andere Bewerbung, und diese Personen
bekommen auch noch laufend öffentliche Gelder das ist
doch etwas nicht in Ordnung.
Sie berühren da einen neuralgischen Punkt: die Netzwerke.
Je erfolgreicher ein Netzwerk funktioniert, desto schneller werden
die Bälle von einem zum andern gespielt. Sie stehen als Journalist
außerhalb, suchen Antworten auf Fragen, bekommen sie aber nicht.
Haben Sie den Eindruck, dass man Sie gezielt außen vor halten
wollte?
Das ist ja genau das, was ich der Olympiapark München GmbH vorwerfe.
Ich gehe davon aus, dass sich dort niemand privat bereichert hat.
Nur glaube ich: Was sie dort tun, ist nicht ihre Aufgabe. Und damit
sind sie, vermutlich ohne es zu merken, Teil dieses Netzwerkes geworden.
Aus dieser Lage heraus wird dann argumentiert und dabei vergessen,
dass die GmbH ein öffentliches Unternehmen ist, das eine öffentliche
Aufgabe zu erfüllen hat. Also ich kann schon verstehen, wie schön
es ist, wenn man dauernd mit Franz Beckenbauer zusammen und per Du
ist, wenn man hierhin und dorthin fliegt und wichtig ist.
Das heißt, Sie würden diesem Netzwerk nicht einmal einen
Hang zur konstitutionellen Intransparenz unterstellen, sondern es
ist vielmehr so, dass diese Personen sich eben gut kennen und gut
verstehen.
Sicher, sie kennen und verstehen sich untereinander, sie glauben,
alles sollte am besten nur im kleinen Kreis bleiben. Die Öffentlichkeit
würde sich ganz schön wundern, wenn einmal bekannt würde,
welche Provisionen hier bei welchen Anlässen oder gar regelmäßig
fließen.
Würden Sie sagen: Hier ist kein Unrechtsbewusstsein festzustellen?
Und fördert nicht das Netzwerken genau das, dass
sich das Unrechtsbewusstsein abschleift?
Ich hatte einmal eine Geschichte gemacht über einen ehemaligen
Mitarbeiter der Olympiapark München GmbH. Dort hatte ich berichtet,
dass jeder, der in diesem Bereich Geschäfte machen wollte, doch
bitte diesen oder jenen Sportverein mit einer kleinen Spende bedienen
sollte. Das war nicht vertraglich festgelegt, aber es wurde erwartet.
Ich war darauf gefasst, deswegen verklagt zu werden. Stattdessen wurde
ich aber von dem ehemaligen Olympiapark-Mitarbeiter zum Essen eingeladen,
und dabei sprach er mit mir nach dem Motto: Ach, Sie kleiner Journalist,
Sie wissen ja nicht, was da abgeht. Wenn Sie an diese Geschäfte
ranwollen, an diese Sponsoren, da kommen Sie nicht weit,
da werden Sie erst gar nicht vorgelassen, wenn Sie nicht bekannt sind,
das muss man sich erst einmal erarbeiten.
Da ist es kein Wunder, dass wir so wenig kritische Sportjournalisten
haben. Worum es im Großen geht, sehen Sie ja jetzt an dem, was
bei der Tour de France hochkam. Und das ist bestimmt nicht auf den
Radsport beschränkt, das lässt sich auf fast alle populären,
medienwirksamen Sportarten übertragen.
Ein investigativer Journalismus hat hier also wohl nur geringe
Chancen?
Ich muss hier einmal eine Lanze für den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk brechen. Er ist ja nicht im gleichen Maß abhängig
von Werbeeinnahmen wie Zeitungen oder ein Privatsender. Der öffentlich-rechtliche
Rundfunk hat hier also größere Chancen, er sollte sie nur
nutzen.
Hat Ihr Prozesssieg vom Juli dieses Jahres denn Ihrer ursprünglichen
Recherche noch genützt, oder war die schon inaktuell geworden?
Nein, inaktuell ist sie nicht. Ich werde das jetzt schon nochmal ausbreiten.
Die Fakten sind alle auf dem Tisch, ich hab die verlangten Anworten
in der Tasche. Es kann doch nicht angehen, dass fast 30 Prozent der
Sponsorengelder im Rahmen des innerstädtischen Sponsorings zwischen
Stadtwerken und Olympiapark München GmbH bei einem privaten Marketingberater
hängenbleiben. Und von diesen 30 Prozent sind 17,3 Prozent allein
für die Akquise und den Vertragsabschluss. Als Stadtrat sollte
man sich daran erinnern, dass in Leipzig beim Skandal um die Olympiabewerbung
wegen geringerer Prozentsätze Köpfe gerollt sind.
Darf man aus Ihrem Erfolg beim BGH schließen, dass Sie Ihren
Kollegen die Arbeit erheblich erleichtert haben?
Es wird sich zeigen, wie forsch die jetzt damit umgehen werden. Andererseits
ist bei der Stadt immer noch die Hoffnung, dass die Angelegenheit
keine allzugroßen Wellen schlägt. Man darf mit Recht vermuten,
dass die Gegenseite ihre Revision vor dem BGH ja gerade deshalb zurückgezogen
hat, um ein höchstrichterliches Urteil zu vermeiden, denn damit
wäre das Urteil in Stein gemeißelt worden.
Ich habe allerdings den sicheren Eindruck, dass der BGH sein Urteil
fast schon in der Schublade hatte, als warte man nur darauf, bis einer
kommt, dann wird es hervorgeholt. Die öffentlichen Gesellschaften
werden sich, denke ich, noch wundern. Denn der Auskunftsanspruch wird
vom BGH nach meinem Eindruck sehr weit gesteckt.
Würden Sie sagen, das ist inzwischen System, durch die Gründung
öffentlicher GmbHs die demokratische Kontrolle der öffentlichen
Verwaltung auszuhebeln?
Selbstverständlich steckt da System dahinter. Nicht als ob da
eine Verschwörungsclique wäre, die die Diktatur wieder einführen
möchte. Es macht sich halt jeder das Leben so angenehm wie möglich.
Verständlich. Und das gilt auch für den Geschäftsführer
eines Kommunalunternehmens. Auch für gewählte Vertreter.
Wenn man ein Kommunalunternehmen in die Rechtsform einer privaten
GmbH gießt, dann ist es erst einmal raus aus dem politischen
Alltag, raus aus dem Stadtrat, und den größten Vorteil
daraus haben die Oberbürgermeister, die sich sonst mit renitenten
Stadträten herumschlagen und ihnen Rede und Antwort stehen müssen,
dann aber auch der Geschäftsführer der GmbH.
Sie müssen sich vorstellen: Allein die Stadt München hat
über hundert kommunale Unternehmen in GmbH-Form, und die sollen
von 80 ehrenamtlichen Stadträten kontrolliert werden. Zur Qualität
der daraus resultierenden Kontrolle will ich mich lieber nicht äußern.
Andererseits besteht eine berechtigte Grenze der Auskunftspflicht
sicher dort, wo es beispielsweise darum geht, mit einer wie hohen
Spende der Zulieferer XY sich das Recht erkauft hat, mit sagen
wir dem Dirigenten Kent Nagano zu Abend zu essen.
In welcher Weise hat denn Verdi zur höheren Bekanntmachung
oder Publizität des Urteils und der Revisionsrücknahme beigetragen?
Da haben große Gewerkschaften gegenüber Standesgewerkschaften,
etwa gegenüber dem Journalistenverband, ein Problem. Sie müssen
sich in erster Linie um viele kleine Berufssparten kümmern (vom
Rundfunk kommend, denke ich da zum Beispiel nur an die Tontechniker,
oder nehmen Sie in der Vergangenheit die Setzer). Ich bin darüber
aber nicht unglücklich. Auf jeden Fall wird auch der Bayerische
Journalistenverband die Sache noch einmal aufgreifen. Wenn sie im
Stadtrat noch einmal hochkommt, ergibt sich ja noch einmal eine Wirkung.
Aber das wiederum, es stimmt schon, ist ein bisschen unter Ausschluss
der Öffentlichkeit. Aber der Lokaljournalismus wird in Deutschland
sowieso unterschätzt. Vieles ist hier von erheblich größerer
Bedeutung, als man mancherorts wahrzunehmen bereit ist.
Müssten Sie nicht eigentlich Ihren Fragenkatalog gegenüber
der Olympiapark München GmbH erweitern um die Frage, wie viel
sie sich dieses Verfahen hat kosten lassen?
Zum Glück haben wir da ja noch eine Opposition im Stadtrat, und
die wird nach der Sommerpause die Antworten auf einen Fragenkatalog
erhalten, den sie bereits erstellt hat und der auch Fragen dieser
Art enthält.
Würde hier nicht eine Dokumentation des ganzen Falles, der
ja durchaus dramatische Züge trägt, dieser Anfrage von seiten
der Opposition helfen?
Tja, da liegt ein Problem: Die Opposition ist sich in diesem Punkt
nicht so ganz einig. Denn wenn man auch in einer Stadt in der Opposition
ist, so sitzt man doch in zweihundert anderen Städten in der
Regierung, und die Bürgermeister dieser Städte goutieren
solche Urteile auch nicht sehr.
Es muss in erster Linie ein Interesse an solcher Aufklärung vorhanden
sein. Nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern vor allem bei
den Volksvertretern. Sie glauben gar nicht, wie viele hier einfach
abwinken und sagen: Das interessiert niemanden. Dazu fällt mir,
muss ich zugeben, nichts mehr ein.
Dann geht der Missbrauch unkontrolliert weiter?
Ich gebe Ihnen ein eklatantes Beispiel. Im Vorfeld der Fußball-WM
gab es in München diese unsägliche Veranstaltung Visions
of Football, den Weltkongress des Fußballs.
Wer wurde da nicht alles eingeladen in den Kuppelsaal der Staatskanzlei.
Mit Beckenbauer, Stoiber, Blatter und Johansson, mit allen, die hier
dabei sein mussten. Etwa 2000 Leute sollten kommen; der Teilnehmerbeitrag
lag bei ungefähr 1400 Euro. Dann tröpfelten die Anmeldungen
nur spärlich herein. Jetzt tauchte das Gerücht auf, es würden
Busladungen bayerischer Lehrer zu diesem Weltkongress hingekarrt.
Ich wollte dann wissen, wie viele der schließlich nur ein paar
Hundert Teilnehmer Vollzahler waren. Immer wieder stellte ich die
Frage und bekam Ausreden wie Die Zahlen haben wir noch nicht
oder Die Zahlen hat nur eine private Agentur. Am Ende
bat ich einen Oppositionsabgeordneten um Hilfe. Er stellte dann eine
parlamentarische Anfrage: Es waren 14 Vollzahler. Aber was wollen
Sie? Es interessiert ja auch keinen, dass die WM 2006 bei weitem nicht
der finanzielle Erfolg war, als der sie hingestellt wurde.
Wie effektiv ist diese Kontrolle wenigstens durch uns, die Journalisten?
Ich versuche, mir keine Illusionen zu machen: Eigentlich ist ein freier
Reporter, der nicht wochenlang mit dem Mikrofon einem Bären wie
Bruno hinterherläuft oder einen Sommer lang diesem Knut, ökonomisch
ein Idiot. Effizient bin ich nicht. Rein wirtschaftlich bin ich kein
Erfolg.
Ist aber Effizienz der Maßstab, an dem Sie Ihre
Leistung messen dürfen?
Nein, eindeutig nein. Es ist eine bedenkliche Entwicklung, dass so
viele ihre Leistung allein an diesem Kriterium ausrichten, und ich
mache ihnen das auch zum Vorwurf.
Wenn Sie hier jedoch dieses Talent der Beharrlichkeit bewiesen
haben, was hat Sie denn innerlich angetrieben, das zu tun und dranzubleiben?
Ich war schon immer hartnäckig. Und, ich gebe es zu, ich habe
gern recht. Und ganz grantig werde ich, wenn man versucht, mich für
dumm zu verkaufen. Das weckt meinen Ehrgeiz.
Die Fragen stellten Hans-Jörg Vosberg und Fritz
R. Glunk