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Gehört Bulgarien zu Europa?

Ein halbes Jahrtausend standen die Bulgaren unter türkischer Herrschaft. Zweierlei haben die Türken dabei geschafft: Sie gaben dem Balkan den Namen "Balkan"; und sie machten ihre bulgarischen Untertanen mozartisch "duldsam, standhaft und verschwiegen". Es bleibt unklar, ob diese fünfhundert Jahre oder erst die fünfzig Jahre Kommunismus (oder beide) das Land vom Westen getrennt haben. Jedenfalls stand es kurz davor, von der europäischen Landkarte zu verschwinden.

Von Martin Karbowsky

Heute, zehntausend Jahre nach dem Ende der letzten globalen Eiszeit und zehn Jahre nach dem Ende der europäischen, liegt im rechten unteren Winkel unseres Erdteils ein Land, von dem kaum etwas bekannt ist. Für manche ist dieses Land das bestgehütete Geheimnis Europas (wie Henry Kissinger sagte). Man hat zwar im Reisebüro bemerkt, daß es so ein Land gibt, wie es aber zwischen den Bergen und dem Meer aufgetaucht ist, weiß niemand mit Sicherheit.

Rückblende: Wir schreiben das Jahr 650. Ein Hunnenvolk, das von einem anderen Hunnenvolk während der Völkerwanderung von seiner ursprünglichen Heimat zwischen den Flüssen Wolga und Kama vertrieben wurde, siedelt sich im Norden der Balkanhalbinsel an. Der bulgarische Staat entsteht in seiner heutigen Form auf seinem heutigen Territorium: ein wirres Gemisch aus heidnischen Thrakern, christianisierten Slawen und schamanistisch-monotheistischen Protobulgaren unter Khan Isperich. Dies alles mißfällt Byzanz, aber nach etlichen Kriegen erkennt der Basileus den bulgarischen Staat an: Anno Domini 681.

Es gibt viele Parallelen zwischen Deutschland und Bulgarien. Sowohl die Germanen, als auch die Bulgaren, sind "die Barbaren vom Norden". Sie müssen sich in Kampf und Krieg beweisen (genau wie Arminius und Alarich und Isperich), und zwar gegen Feinde, die ihnen wirtschaftlich, militärisch und kulturell überlegen sind. Ihre staatliche Existenz hängt von einer Anerkennung durch andere ab. Und zum Schluß - im Kontakt mit der höheren Kultur - haben beide Völker sich selbst und die fremde Kultur veredelt. Das Kopie beeinflußt das Original - die Vernetzung ist kein Monopol der Informationsgesellschaft.

Wie gesagt, geht es in Bulgarien noch vom Anfang an multikulti zu. Die Kulturen und Religionen der Thraker, Slawen und Bulgaren sind so unterschiedlich, daß von den Khans viel Feingefühl und Toleranz verlangt wird, um diese Mischung von Ethnien zu einem Volk zu verschmelzen. Machtpositionen wurden freizügig an slawische Fürsten und alte thrakische Familien vergeben, Mischehen gefördert, die Gesetze für jede Ethnie maßgeschneidert. Khan Isperich verfuhr nach dem Wahlspruch seines Vaters Khan Kubrat: "Mächtig durch Eintracht" (so steht es noch heute im Staatswappen). In diesem Sinne hat 200 Jahre später der erste christliche Herrscher Bulgariens Zar Boris-Michael seinen ältesten Sohn Vladimir geopfert: Ihm wurden die Augen mit einer Fackel ausgebrannt und anschließend der Kopf mit dem Schwert vom Leibe getrennt. Er hatte sich seinem Vater Boris in der Christianisierung des bulgarischen Staates widersetzt. Rauhe Zeiten, rauhe Sitten, aber die Eintracht erforderte nun mal sowas. Das Werk Boris-Michaels wurde von seinem jüngeren Sohn Simeon fortgesetzt. Folge: Es wurde das Goldene Zeitalter Bulgariens.

Rückblende: 865 wird Bulgarien ein christlicher Staat. Der schlaue Basileus in Byzanz ergreift die günstige Möglichkeit und schickt Legionen von Mönchen und Priester, die den Glauben der Bulgaren hellenisieren sollen. Boris-Michael und Simeon bemerken die Gefahr und handeln entsprechend: Die bulgarische Sprache bekommt ihre eigene Schrift, die Bibel wird im gleichen Jahr ins Bulgarische übersetzt, der Gottesdienst ausschließlich auf bulgarisch geführt.

Ich hoffe innigst, daß ich nie wieder hören werde, daß die Bulgaren mit "russischen" Buchstaben schreiben. Das entblößt eine unverzeihliche Ignoranz und Borniertheit. Es sind nämlich kyrillische Buchstaben. Sie wurden von einem halben Dutzend zum Teil hellenisierter bulgarischer Adliger auf der Basis der in der Gegend von Thessaloniki gesprochenen bulgarischen Sprache geschaffen, und in Bulgarien zum ersten Mal praktisch angewendet. Die guten Russen, die haben ihre kyrillische Schrift erst ein paar Jahrhunderte später bei ihrer Christianisierung übernommen. Trotzdem habe ich von gebildeten Sowjets immer wieder gehört, daß Peter der Große oder Lomonossov die kyrillische Schrift erfunden haben sollen. Welche Unwissenheit! Normalerweise bin ich in den Beziehungen zu meiner Nationalität kritisch und objektiv. Wenn ich aber Aussagen über die kyrillische Schrift höre, werde ich chauvinistisch. Und das, wie ich finde, mit Recht.

Es gibt in der Geschichte jeder Nation wegweisende und vorausdenkend handelnde Personen. In unserem Falle sind das die Schutzheiligen Bulgariens, die Brüder St. Konstantinos (Kyrillos) und St. Methodios. Sie sind übrigens auch Schutzpatrone Europas. Ausgewählt nicht etwa von der Orthodoxen Kirche Bulgariens. Nein, vom katholischen Vatikan. Es ist immer so: Um eine große Tat zu vollbringen, braucht man eine gewisse Zeit, sagen wir: zwischen einem Wochenende und sechs Monate. Um die historische Existenz einer einzigen Tat auf der Welt zu verteidigen, dafür reicht manchmal das ganze Leben nicht aus. So auch mit St. Konstantinos, dem Philosophen, der nach Aussage des damaligen Papst ein "sapientissimus vir" war. Die sogenannten "Dreisprachler" von damals bereiteten dem heiligen Konstantinos Schwierigkeiten. Sie zitierten die Bibel: Das Schild „Jesus Nazarenus Rex Judaeorum" am Kreuz Christi war in drei Sprachen beschrieben: hebräisch, griechisch, lateinisch. Mithin darf die Laudatio Gottes in keiner anderen Sprache der Welt gen Himmel gerichtet werden. Diese neugeborene Schrift, dazu die neue Kirche, sie haben keine Existenzberechtigung, sie sind eine frevelhafte Anmaßung! Der Heilige hat sich Mühe gemacht, mit der Unterstützung seines Bruders, des heiligen Methodios, ihr Werk zu verteidigen, mit Argumenten und Beispielen, die noch heute frisch und lebendig wirken. Und sie waren dabei erfolgreich. Nach den Disputationen mit den Gelehrten des Abendlandes in Rom war der heilige Konstantinos buchstäblich erschöpft und segnete das Zeitliche. Danke Brüder, das ganze Schuften war nicht umsonst, es hat Sinn gemacht.

Noch heute existiert in Bulgarien ein Kult der beidem heiligen Brüder. Sie verkörpern viele Charakterzüge der bulgarischen Mentalität. Die Schrift brachte Wissen, das Wissen Skepsis, die Skepsis Autonomie. Ich kenne kein so skeptisches Volk wie die Bulgaren. Der freie Zutritt zum Wort der Heiligen Schrift war der Grund für die autonome Denkweise der Bulgaren. Kurz nach der Übersetzung der Bibel wurde Bulgarien eine Brutstätte von Häretikern und Ketzern. Die dualistischen Bogomilen (in Westeuropa als Katharer bekannt) haben das Christentum nachhaltig beeinflußt. Nicht unbedingt in Richtung Einigkeit, das müssen wir zugeben.

Dann kam das Jahr des Herrn 1054: das Schisma. Danach die Kreuzzüge. Der Riß durch Europa wird breiter und tiefer. Christen töten Christen. Bulgarien auf der Kreuzung zwischen Okzident und Orient wird von Eroberern und Befreiern regelmäßig geplündert. Byzanz wird immer schwächer. Ein bulgarisches Sprichwort sagt: "Wenn das Haus deines Nachbarn brennt, geh ihm helfen. Sonst kommt das Feuer gleich zu dir".

Und dann passierte Bulgarien und dem ganzen europäischen Kontinent das Schlimmste, was ihm je passieren konnte. Der absolut fatale historische Super-GAU. (Da fällt mir gerade eine andere Parallel zwischen Bulgaren und Deutschen ein. Beide Völker können mit Türken wenig anfangen.)

Die Türken kommen! Und sie haben vor, lange zu bleiben. So ein Mist. Aus ihrer asiatischen Steppe haben sie drei unangenehme Dinge mitgebracht: ihren krummen Jatagan, den intoleranten Islam und ihren Blutdurst. Sie haben die byzantinische und die bulgarische Hochkultur vernichtet, die Kirchen, die Paläste, die Schriften. Und vor allem Menschen umgebracht - die Bevölkerung der besetzten Staaten schrumpfte.

Ich saß vor einigen Jahren in der Vorlesung eines türkischen Professors. Er sprach über die osmanische Kultur auf dem Balkan. Dort habe ich eine Phrase vernommen, die mich zum Kochen brachte. Ich stand auf, und ging aus dem Saal. Den Rest des Tages habe ich mich gewundert, ob dieser Mann seelisch krank war oder einfach zynisch.
Professor Turgut Soundso hat behauptet, daß die Türken eine unumstritten zivilisatorische Rolle auf der Halbinsel gespielt hätten. Diese Zumutung lasse ich ohne Kommentar in der Luft hängen.

Um objektiv zu bleiben, sollten wir erwähnen, daß die Türken doch etwas für die Halbinsel getan haben. Sie haben sie "Balkan"-Halbinsel genannt. Die mächtige Gebirgskette Hemus, von Herodot als Wohnsitz der thrakischen Gottheiten beschrieben und von den Bulgaren ehrfurchtsvoll "Stara Planina" genannt (das Alte Gebirge), haben die Türken schlicht mit dem seltsam klingendem Namen "Balkan" versehen. Jetzt versteht jeder Europäer mühelos, woher die negative Konnotation im Wort "Balkan" kommt: von den Türken natürlich. Manches muß man so deutlich sagen. Der Balkan war jahrtausendelang eben kein Balkan, bis die Türken kamen.

Kein Bulgare spricht gern von dieser düsteren Periode seiner nationalen Geschichte. Ich bin keine Ausnahme. Die Araber haben in Spanien Córdoba, Alhambra, die Mathematik, die Astronomie und die Poesie hinterlassen. Die Türken haben in Südosteuropa Verwüstung, Elend und Ignoranz hinterlassen. Und ein Paar provisorisch zu Moscheen umgebaute orthodoxe Kirchen.

Rückblende: Wir schreiben das Jahr 1878. Die Türken sind aus den bulgarischen Territorien vertrieben. Es sieht aus wie das Ende eines Albtraums. Vom 13. Juni bis 13. Juli in jenem Jahr kommen die europäischen Großmächte zusammen und entscheiden unter Ausschluß der Einheimischen über das Schicksal des Balkans . Diese Praxis wird mehrmals in den nächsten Jahren wiederholt. Das führt eindeutig zu Komplikationen.

Bulgarien wird zerstückelt. Einige Territorien werden an die Türken zurückgegebenen. Für Bismarck ist "der Balkan nicht die Knochen eines pommerschen Grenadiers wert". Engländer und Franzosen haben Interessen in der Türkei. Na schön, die Freiheit und die Unabhängigkeit lassen auf sich warten. Dann kommt die Vereinigung, 1885, trotz der Großmächte und der Nachbarn. Eine weitere Parallele zwischen Deutschland und Bulgarien. Einigkeit und Recht und Freiheit für das bulgarische Vaterland!

In den nächsten 80 Jahren ist in Bulgarien nicht viel los. Drei Balkankriege, zwei Weltkriege, Abdankungen, Enthronisierungen, erfolgreicher Widerstand gegen die Judenvernichtung, erfolgloser Kampf gegen die Sowjets, kurz: nichts besonderes. Die übliche europäische Geschichte zwischen den Weltkriegen.

Rückblende: 1945. Jalta. Der Westen, einen schrecklichen Krieg hinter sich, hat eine Heidenangst vor dem verrotteten Sowjetimperium und verschenkt den europäischen Osten an Stalin. Ein souveränes Bulgarien, das kaum an dem Krieg teilgenommen hat, wird von roten Truppen besetzt. Oh Gott, nicht schon wieder...

Das Gefühl der Bulgaren für Autonomie ist paradox. Es hat sich im Laufe mehrerer Fremdherrschaften entwickelt, man mußte da ein erfahrener Überlebenskünstler werden, um selbständig zu bleiben. Jede Wahrheit hat für den einen Bulgaren mindestens zwei Versionen: die allgemein akzeptierte und die persönliche. So war es schon unter den Türken. So war es auch im Kommunismus. Ich muß betonen, daß der Kommunismus in Osteuropa keinesfalls auf die selbstverschuldete Unmündigkeit der jeweiligen Völker zurückzuführen ist. Die damalige Situation im Osten war unmittelbar mit den Unterlassungen des Westens verbunden. Deshalb lebten Millionen von Menschen in einem totalen Staat. Für die Bulgaren, die Schlimmeres kennen, war das zwar nicht problematisch, aber äußerst anstrengend. Flexibel muß man sein, das hat sich im Laufe der Jahrhunderte in unser historisches Gedächtnis eingeprägt. Immer irgendeinen Ausweg finden. Duldsam, standhaft und verschwiegen. Ich glaube, es liegt etwas Freimaurerisches im bulgarischen Nationalcharakter.

Für mich ist es nicht klar, ob 500 Jahre türkisches Joch Bulgarien intensiver von Europa getrennt haben als 50 Jahre Kommunismus. Tatsache ist, daß das Kurzzeitgedächtnis der zivilisierten Völker, das übrigens tatsächlich sehr kurzzeitig ist, Bulgarien umgehend von der Karte Europas gelöscht hat. Was man jahrhunderteelang erwirbt, kann in Sekunden zu Schutt und Asche werden.

Gehört Bulgarien zu Europa? Natürlich, keine Frage, das Land ist ein wichtiger Teil der europäischen Geschichte! Und wirtschaftlich? Das kommt gleich. Politisch? Ja, schon. Institutionell? Nein, noch nicht. Das wird sich aber ändern, hoffen neun Millionen Bulgaren.

Es ist schwer zu erklären, was die europäische Integration für die Bulgaren bedeutet. Ein Kulturvolk darf man nicht isolieren, sonst hypertrophieren seine Ideen und werden zu einer Mißgestalt aus Nationalismus oder Nihilismus.

Von Europa erwarten die verschiedenen Länder Verschiedenes: Deutsche und Franzose kämpfen um die Führungsposition, Griechen und Portugiesen um die Strukturfonds, das heißt um die riesigen Finanzhilfen der EU. Alles, was die Bulgaren von der europäischen Integration erwarten ist Gleichberechtigung. Dieses Thema wäre eine besondere Analyse wert. Das bulgarische Sprichwort sagt: „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott." Nicht daß die Bulgaren irgendwie zu stolz sind, um mit fremder Hilfe zu rechnen, durchaus nicht, aber sie sind radikale Individualisten und betrachten die Welt skeptisch und realistisch. Niemand wird von draußen kommen und einem aus der Not helfen. Ärmel hochkrempeln, zupacken, arbeiten – das ist das einzig Wahre.

Bis vor einigen Monaten durften die bulgarischen Staatsbürger nur mit einem Visum in die EU reisen. Um das Visum für eine Geschäftsreise zu erwerben, brauchte der bulgarische Geschäftsmann einen Stapel Dokumente und Erklärungen und mindestens einen Monat Wartezeit. Das ist Gott sei dank vorbei. Aber die Bulgaren wollen ihre europäische Zugehörigkeit anerkannt sehen, genauso wie der bulgarische Staat von Isperich die Anerkennung vom byzantinischen Basileus brauchte. Oder wie Karl der Große die Legitimität seines Reiches vom Papst bestätigen ließ (eine weitere Parallele zwischen Aachen und Sofia). Europa ist eine Gemeinschaft, die auf gegenseitiger Anerkennung beruht - da liegt nämlich der Unterschied zwischen Europa und anderen Erdteilen der Welt. Das sage ich bewußt als Bulgare und Europäer.

Die Angst voreinander beruht nur auf Kommunikationsmangel. Was hält Resteuropa von Bulgarien? Keine Ahnung. Der Durchschnittswesteuropäer hat wahrscheinlich von dem Attentat gegen den Papst gehört, von dem bulgarischen Schafskäse und von der Fußballnationalmannschaft. Es kommen zwar viele Touristen ins Land, aber für den Durchschnitt ist der Urlaub keinesfalls eine Entdeckungsreise, sondern eben einfach Urlaub. Wenn man in www.altavista.com den Suchbegriff "bulgaria" eintippt, kommen 673 311 Treffer heraus, wenn man "kosovo" eingibt, 947 716. Vielleicht blieb Bulgarien deshalb so unbekannt, weil bis jetzt hier nichts wirklich Schlimmes passiert ist. Gott behüte vor solcher Popularität.

Ich kenne viele Ausländer, die in Bulgarien aus persönlichen oder beruflichen Gründen länger als ein Jahr verweilen mußten. Sie kommen fassungslos und verängstigt an, und nach einem Monat ist ihre Beurteilung: "mostly harmless". Nach einem Jahr fühlen sie sich hier wohl und übernehmen bereits einige der bulgarischen Laster: Sie werden lässig, leger und unpünktlich wie der normale Südländer. Das nennt sich "kultureller Austausch". Ex oriente lux.

Ist Bulgarien ein Teil von Europa? Aber klar. Bulgarien gehört viel ausgeprägter zu Europa, als zum Beispiel Großbritannien (Sorry, Britain, this is sad, but true...). Die Integration ist wichtig und unabdingbar, wir haben keine andere Wahl. Integration heißt Überwindung von Distanzen. Die Integration läuft schneller, wenn sich die beiden integrationswilligen Subjekte aufeinanderzu bewegen. Beide, gleichzeitig, zueinander. In diesem Sinne: Kommt nach Bulgarien und überzeugt Euch selbst davon, daß das tatsächlich kein dummes Zeug ist.

Übersetzung: Pavlin Bogdanov

28. Juni 2001

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