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Antisemitismus
Offenbare Monster am Herd
Zuletzt
las man derlei im nationalsozialistischen "Stürmer".
Am 10. März 2001 jedoch druckte Al-Riyadh, eine von der
saudi-arabischen Regierung zensierte Tageszeitung in Riad, einen Artikel
ihres Kolumnisten Dr. Umayma Ahmad al-Jalahma, in dem dieser angebliche
jüdische Bräuche beim Purim-Fest beschrieb. Der Chefredakteur
der Zeitung, Turki al-Sudairi, sagte hinterher, er sei, als der Artikel
erschien, gerade auf Auslandsreise gewesen, und zum Text selbst meinte
er immerhin (wenn auch irgendwie zu spät), er "eigne sich
nicht zur Veröffentlichung".
Wir wollen nicht boshaft sein, aber: Vielleicht könnte ja Herr
Jürgen W. Möllemann in seiner Eigenschaft als Präsident
der Deutsch-Arabischen Gesellschaft, hier gegen künftige Fälle
dieser Unart intervenieren; Seine Exzellenz Abdulaziz Abdullah Al-Sulaiman,
ehemaliger Minister für Erdöl und Finanzen des Königreis
Saudi-Arabien, ist doch Ehrenpräsident derselben Deutsch-Arabischen
Gesellschaft. Oder stehen dem andere, höhere Interessen entgegen?
Auszüge aus dem Al-Riyadh-Artikel
von Umayma Ahmad al-Jalahma
Während dieses Feiertags muß der Jude sehr spezielle Backwaren
herstellen, deren Füllung rar und teuer ist; denn man kann sie
weder auf dem örtlichen noch auf dem internationalen Mark kaufen.
...
Für diesen Feiertag müssen sich die Juden nämlich Menschenblut
beschaffen, damit ihre Priester das Feiertagsgebäck herstellen
können. Mit anderen Worten: Die vorgeschriebene Zeremonie kann
nicht ausgeführt werden, wenn nicht Menschenblut vergossen wird!!
Bevor ich die Details beschreibe, möchte ich noch klarlegen, daß
es eine im Lauf der Geschichte immer wieder historisch und juristisch
gut belegte Tatsache ist, daß Juden Menschenblut vergießen,
um Backwaren für ihre Feiertage herzustellen. Dies war einer der
Hauptgründe für die Verfolgung und Verbannung, die zu verschiedenen
Zeiten in Europa und Asien ihr Schicksal wurde. ...
Für diesen Feiertag muß das Opfer ein geschlechtsreifer Jugendlicher
und selbstverständlich Nicht-Jude sein, das heißt Christ
oder Moslem. Ihm wird das Blut abgenommen und in kleinen Körnchen
getrocknet. Danach vermischt der Priester diese Körnchen mit dem
Backteig. Sie können aber auch bis zum nächsten Tag aufgehoben
werden. (Im Gegensatz dazu muß bei der Oster-Schlachtung, über
die ich demnächst einmal berichten werde, das Blut von christlichen
oder muslimischen Kindern unter zehn Jahren verwendet werden, und der
Priester kann das Blut vor oder nach der Trocknung in den Teig mischen.)
Lassen Sie uns nun genauer betrachten, wie das Blut der Opfer vergossen
wird. Zu diesem Zweck wird ein Faß benützt, das etwa von
der Größe des menschlichen Körpers und inwendig an allen
Seiten mit scharfen Nadeln bestückt ist. Diese Nadeln bohren sich
in den Körper des Opfers, sobald es in das Faß eingeschlossen
wird, und sehr langsam tropft das Blut aus ihm heraus. Dadurch erleidet
das Opfer schreckliche Qualen, die seinen jüdischen Vampiren, die
jede Einzelheit des Blutvergießens aufmerksam und entzückt
verfolgen, eine große, schwer verständliche Freude bereitet.
Nach dieser barbarischen Vorführung nehmen die Juden das Blut aus
der Flasche unter dem Faß, und der "Rabbi", der jüdische
Priester, der Chef-Koch, der sich auf diese Sorte Gebäck spezialisiert
hat, macht seine Religionsgenossen an diesem Feiertag restlos glücklich,
wenn er ihnen die mit Menschenblut vermischten Kuchen serviert.
Die gesamte Menschheit wendet den Blick ab von jüdischem Gebäck
- von dessen Herstellung oder Verzehr ganz zu schweigen!
20. Juli 2002
Leserbrief
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