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Lesen, lesen, lesen. Alles lesen - Schund,
Klassiker,
Gutes und Schlechtes, und darauf achten,
wie es gemacht ist.
Wie ein Schreiner, der als Lehrling arbeitet
und sich nach Kräften schult. Lies!
Es wird haften bleiben.
Dann schreib. Wenn es gut ist, wirst du
es merken.
Wenn nicht, wirf es aus dem Fenster.
(William Faulkner))
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| Inhalt
Der
Kommentar
Das Interview
Leseproben
Fotogalerie
Peuckert
Unzeitgemäß:
Lese-Effekte:
Die
Marginalie
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Selbstanzeige
Na endlich, jetzt haben wir einen Kulturminister, und ein Ruck wird
durch die Welt des Geistes gehen. Bleibt zu hoffen, daß sich Naumann
auch um die kulturrelevanten Droh- und Störpotentiale des MAI kümmert,
dessen deutscher Text Ende dieses Monats erstmals veröffentlicht
und kommentiert (bei dtv, siehe Auszüge
der Beiträge) vorliegt.
der Herausgeber
Herausgeber: Fritz R. Glunk, Irschenhauserstraße 2, D-81379 München
Stadtsparkasse München, BLZ 70150000, Kto. 91-103630 Leserbriefe bitte an: Leser@Gazette.de
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