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Willkommen, Mr. President! Alle vier Jahre im Januar gibt's eine große Party in Washington D.C. - der neue Präsident wird in sein Amt eingeführt. Wer der Amtszeit des Herrn Bush mit dem Gefühl drohenden Unheils entgegensieht, kann sich auf Fakten berufen. Falls es einen guten Grund gibt, der für ihn als höchsten Repräsentanten der Vereinigten Staaten von Amerika spricht, dann hat er den in seiner Biographie bis zum heutigen Tag gut verborgen gehalten. Zur Feier seiner Amtsübernahme spielt natürlich die Musik eine wichtige Rolle, und es gibt sicher eine große Anzahl von Fans der Popstars Ricky Martin und Van Morrison, die mit Entsetzen gelesen haben, dass die beiden ausgerechnet für Bush auftreten werden. Der Sänger Robert Livingston dagegen wird mit Sicherheit keine Einladung ins Weiße Haus bekommen. Doch das ätzende Spottlied, das der Songwriter der Lost Gonzo Band zum Anlass geschrieben hat, kursiert schon seit Wochen im Internet. Die GAZETTE möchte es ihren Lesern nicht vorenthalten, auch wenn manche Begriffe selbst für Menschen mit guten Englischkenntnissen der Erklärung bedürfen - weshalb wir noch ein kleines Glossar angehängt haben. Falls Sie die Erkennungsmelodie der Fernsehserie "The Beverly Hillbillies" kennen, können Sie es gleich singen. The Kennebunkport Hillbillies (Sung to the tune of The Beverly Hillbillies Theme Song) Come and listen to my story 'bout a boy named Bush. Well, the first thing you know little Georgie goes to Yale. The next thing you know there's a war in Vietnam. Twenty years later little Georgie gets a bored. Come November 7, the election ran late. Before the votes were counted, the five Supremes stepped in. Y'all come vote now. Ya hear?
Robert Livingston Glossar: Nachtrag: Einen Tag vor der Amtseinführung hat Van Morrison die Zeitungsmeldungen dementiert: Er hätte nie die Absicht gehabt, für George W. Bush aufzutreten. |
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