Nr. 3. Mai 1998
 
Ich fing sehr leise an und und besiegte Mr. Turgenjew.
Dann trainierte ich hart und besiegte Mr. de Maupassant.
Mit Mr. Stendhal habe ich zweimal unentschieden gekämpft,
und beim zweiten Mal hatte ich einen kleinen Vorsprung.
Aber niemand kriegt mich in den Ring mit Mr. Tolstoy, außer ich
werde verrückt oder noch sehr viel besser.
(Ernest Hemingway am 13. Mai 1950 in The New Yorker))
Inhalt

Selbstanzeige

MAI-Special

Der Kommentar
von Ulrich Greiwe 
Gastkolumne
Steffen Herbold 

Das Interview
mit Viktor Niemann (Piper Verlag) 

Leseproben
Zvi Kolitz
Casanovas Venedig
Wie man's nimmt

Liegen lassen
von Brigitte Jacobsen 

Net-Ticker

Buchkunst
Lyrik: Mariela Sartorius 
Fotogalerie Peuckert

Unzeitgemäß
Lese-Effekte

Die Adresse

Die Marginalie
von Dieter Hildebrandt 

Leserbriefe
Impressum


 

Selbstanzeige 

Sie ist diesmal sehr kurz. 
Schon an dieser Stelle jedoch ist  - seinem gar nicht eingängigen, ja mißverständlichen Titel zum Trotz - energisch auf das ungewöhnliche Buch von Zvi Kolitz hinzuweisen. Die Juni-Nummer Der Gazette wird dazu noch ein Interview mit dem Autor bringen, das erwähnenswerterweise in deutscher Sprache geführt wurde. 
Die Marginalie hat dieses Mal Dieter Hildebrandt geschrieben. 
Die Berichterstattung über das MAI geht hier weiter, mit Exklusiv-Interviews und den neuesten Nachrichten. 

Der Herausgeber 



Leserbriefe 

Hallo, 
Euer Engagement für die Kultur und gegen den Kulturbetrieb mit eingebautem Verfallsdatum in allen Ehren - etwas lesbarer sollten die Seiten schon sein. Reine Bleiwüsten regen nicht gerade zum Verweilen an... 
Nichts für ungut 
Günther Fischer 

Dankeschön im voraus - und viele Grüße aus dem big apple. 
H. D. Laun, New York 

Haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihren ebenso schönen wie selten verständigen Text zu dem Zvi-Kolitz-Büchlein. Ich muß Ihnen kaum sagen, welche Freude es für mich war, ihn heute morgen aus dem Online-Äther herunterzuziehen. Und ohne jede Schmeichelei darf ich hinzufügen, daß diese bisher letzte Rezension für mich die schönste geworden ist. Also nochmals: ganz herzlichen Dank. Heute abend will ich den Text noch nach New York faxen. 
Paul Badde, München 

Mit Vergnügen habe ich heut' in Deiner Gazette geblättert und werde das zuhaus' noch fortsetzen. 
Am letzten Dienstag abends haben mir einige M.A.I. Gurus recht Eindruck gemacht mit den düsteren Szenarien, die uns der free flow of investments bescheren wird. Also, nix ist's mit Ruhestand! Als Sprecher der Lokalen Agenda 21, Schäftlarn muss ich ja entscheiden, ob wir uns noch engagieren oder auf die Disney-world endlich abfahren (everthing will be commercial!). 
Carl Juergen Haefner. 

Schreiben Sie uns doch auch mal.



Impressum 

Herausgeber: Fritz R. Glunk, Irschenhauserstraße 2, D-81379 München 
Glunk@Gazette.de 
Redaktionelle Mitarbeit: Bernd Eichhorn, Eva Herold, Mariela Sartorius 

Die aktualisierten Ausgaben der letzten beiden Nummer können als zip-Datei zum Offline-Lesen hier (März 98, April 98) heruntergeladen werden. Falls Sie kein neueres zip-Programm haben, stellt Ihnen Die Gazette WinZip95 (selbstentpackend, 650 kB) zur Verfügung. 

Stadtsparkasse München, BLZ 70150000, Kto. 91-103630 

Leserbriefe bitte an: Leser@Gazette.de 
Manuskripte bitte an: Redaktion@Gazette.de