Nr. 28, September 2000
 

 
Inhalt

Der Kommentar

Gastkolumnen
Interview
Leseproben
Net-Ticker


TextBilder:
Buchkunst

Lyrik
Kurzprosa
Fotogalerie
Die Marginalie

Rubriken:
Lese-Effekte

Fundsache
Texte, die wir nicht verstehen

Unzeitgemäß
Peinlichkeiten

Archiv
Leserbriefe, Statistik
Impressum

Selbstanzeige

Die Themen dieses Monats:


Schmutzige Geheimnisse     Das Pentagon, die Testflüge und ihre Analyse - eine kaltblütige Täuschung der Öffentlichkeit. Hier aber nicht bloß Andeutungen (wie im SPIEGEL), sondern die Enthüllung im Wortlaut.

Der religiöse Körperkult     ist eröffnet - Sydney 2000. Eine unfromme Studie von Mischa Delbrouck.

Ludwig II.     "Im Jahr 2048 sprengt Barbarino sein Theater am See in die Luft". Oder doch nicht? Pressechef Andreas Odenwald im Interview.

Sadismus oder Mitleid?     Wie Michael Toney fast seine eigene Hinrichtung versteigert hätte.

Das schlecht gelandete UFO     Welche Bücher werden in der schönen neuen Bibliotheca Alexandrina stehen dürfen?

Der Tote Nr. 12    und sein mit Gedichten vollgeschriebenes Notizbuch: Miklos Radnotis "Achte Ekloge" aus dem Arbeitslager 1944.

Der alte Mann und die Nazis      Das Manuskript einer rechtsradikalen Unverbesserlichkeit.

Ein Präsident jammert     Hilmar Hoffmann redet übers Internet - ahnungslos, aber frustriert.

Was Kinder lesen     Nicht nur das Falsche, vor allem lesen sie zuviel, und das schon 1827.

Stefan George mißverständlich     "Auch euer gift und dolch ist besser / Als die der gleichheit-lobenden verräter." Vierzehn deutsche Schriftsteller und der Erste Weltkrieg.

Fragezeichen     Neu: das Texträtsel Der Gazette - nur ist es nicht erratbar.

Und damit viel Vergnügen.
Der Herausgeber

Das Zitat für Leser

Während die Welt ihrem geheimnisvollen Stelldichein entgegenwirbelt, wird das Lesen eines seriösen Buches zu einem elegischen Unterfangen.
(Sven Birkerts)

 


Weitere Themen

"Wellness mit Jean Paul": die Entdeckungsreise von Hans Pfitzinger zu einem höchst wunderlichen Menschen.

"Es kommt nicht auf die Kultur an": Martin Heidegger bewundert Hitlers Hände.

"Womit man sich zehn- bis zwanzigfachen Profit machen kann": Johann Gottfried Schnabel.

"Die Geschiedene zum Beispiel hängt immer einen Leinenbeutel an die Hintertür." Kurzprosa von Silke Andrea Schuemmer.

"Nasse dünne Kinder laufen von Baum zu Baum." Dreiundzwanzig Schriftsteller über das neue Ost-West-Deutschland.

John R. Saul: Kritiker sind einfühlsam, fair, selbstlos, gerecht, charmant. Oder schlechte Kritiker.

Wissen Sie, was rumpelkammer heißt? Klar. Aber ferhoodled? Dieses Wörterbuch weiß es.


   
 Impressum
 
 
 
 
 
 

Die Gazette
Herausgeber: Fritz R. Glunk, Irschenhauserstraße 2, D-81379 München
Glunk@Gazette.de
Redaktionelle Mitarbeit: Eva Herold, Volker Isfort, Frank T. Zumbach
Werberepräsentanz: Alois Hild, Hild@Gazette.de, Tel. 089-506463, Fax 089-5024539

Stadtsparkasse München, BLZ 70150000, Kto. 91-103630
Leserbriefe bitte an: Leser@Gazette.de
Manuskripte bitte an: Redaktion@Gazette.de


 Essays     Interview     Leseproben     Net-Ticker     TextBilder     Rubriken     Archiv