Nr. 25, Mai 2000
 
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Mit vierzehn Seiten ein potenzieller Besteller

Schade, daß Diplomaten immer erst dann offenherzig schreiben, wenn sie nicht mehr im Amt sind. Alain Dejammet, bis März 2000 französischer Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York, hat gerade einen nur vierzehn Seiten umfassenden Schlaf-Führer geschrieben: über die besten Stellen im UN-Gebäude für das Nickerchen während einer langweiligen Plenarsaal- Rede (Titel: "Schlafen bei den Vereinten Nationen").
Dejammet hat dazu Notenpunkte vergeben, nach französischer Manier von 1 ("abzuraten") bis 20 ("überragend"), und zwar für die Kategorien Bequemlichkeit, Beleuchtung, Ruhe und Benutzerandrang. Die Bibliothek kommt mit drei Sternen ("sehr angenehm", "wie in einem verlassenen Kloster") noch ganz gut weg. Auch der Konferenzraum der Europäischen Union erhält ein Lob für Komfort: "Endlose Kaffee-Vorräte und wunderbare Keks", nur mit der Ruhe hapert es hier, weil plötzlich irgendein "Eurokrat auftaucht und Einzelheiten braucht über die Haltung Frankreichs zur Förderung junger Mädchen aus Krisen-Ländern ohne Zugang zum Meer". Der Meditationsraum, auf der gegenüberliegenden Straßenseite gelegen, wird ziemlich schlecht benotet: eine "Dracula-fähige Krypta" nennt er das Zimmer mit den blauen Chagall-Fenstern.
Dejammet wäre kein Franzose, wenn er nicht das Büro seines eigenen Landes mit großzügigen vier Sternen und zwanzig Punkten in allen Kategorien bedacht hätte. Hier, meint er, sei alles "luxe, calme et volupté".
Noch ist unbekannt, ob der Autor das Werk als Buch herausbringt, Vorerst hat er es nur "Le Monde" zum einmaligen Abdruck gegeben.

 

Die Library of Congress wird zweihundert

Am 24. April bestand die große Bibliothek seit genau zwei Jahrhunderten.
Als sie das letzte Mal ihre Bestände zählte, waren es 9,429 Millionen Bücher (darin eingeschlossen: Noten, gebundene Zeitungsjahrgänge und andere Drucksachen), 53,120 Millionen Manuskripte und über dreizehn Millionen Filme, Grafiken, Fotos, Zeichnungen und Plakate. Zusammen mit viertausend Jahre alten sumerischen Tontafeln und anderen Schrift- Kostbarkeiten sind es fast einhundertneunzehn Millionen Katalogeinträge.
Ihre Entstehung verdankt die Bibliothek Präsident John Adams, der im Jahr 1800 fünftausend Dollar aus dem Budget reservierte "für den Ankauf von solchen Büchern, die für den Gebrauch im Congress in Washington nötig sind, und für die Ausstattung passender Räume zu ihrer Aufbewahrung".


Das Imperium schlägt zurück

Das Verbot der drei liberalen Zeitungen reichte den iranischen Reformgegnern noch nicht. Nachdem sie zwei Tageszeitungen und ein linkes Monatsmagazin verboten hatten, wurde Ende April auch noch Latif Safari, Herausgeber einer bereits länger verbotenen Tageszeitung, verhaftet. Es war die dritte Verhaftung eines unliebsamen Journalisten im vergangenen Monat. Soll man es vielleicht als eine Verbesserung der Lage ansehen, daß Intellektuelle neuerdings nicht mehr erschossen werden, sondern nur noch ins Gefängnis kommen?
Angeordnet hatte sie Ayatollah Ali Khameini, der als religiöser Führer noch über dem gewählten Präsidenten Khatami rangiert. Seiner bereits laut geäußerten Meinung nach gibt es im Iran immer noch zehn bis fünfzehn reformfreudige Zeitungen, die "islamische und revolutionäre Prinzipien untergraben", wenn sie nicht überhaupt und kurzerhand "den Islam beleidigen".
Khatamis mutiger Kommentar: Mit ihrere Behauptung, die Reformen bedrohten den Islam und die Revolution, stürzen die Hardliner das Land zurück in die Diktatur.


Buch-Zitat als Ausstellungsmotto

Robert McNamara hatte in seinem Buch "Vietnam" (1996) spät, aber wohl aufrichtig zugegeben: "Wir hatten Unrecht, furchtbar Unrecht. Wir müssen künftigen Generationen erklären, warum."
Jetzt steht der einsichtsvolle Satz über der Broschüre des soeben eröffneten "Museums für Kriegsverbrechen" in Ho-Chi-Min-City, dem alten Saigon. Das Bemerkenswerte, nicht nur an diesem Motto, sondern an der Ausstellungspolitik des Museums: Es beschränkt den Blick nicht auf den Vietnamkrieg gegen die USA, sondern zeigt den Unabhängigkeitskampf von Anfang an, also ab der französischen Kolonialzeit. Und es pflegt keine Haß- und Feindbilder. Dabei sollen aber, trotz aller vietnamesischen Annäherung an den besiegten Gegner, amerikanische Grausamkeiten nicht vergessen sein.
Eine großzügige Geste, wenn man sich noch an My Lai erinnert (wo 1976, ein Jahr nach Kriegsende, "dem Haß auf den US-Imperialismus" ein Denkmal errichtet wurde).


Standhaft

Immer wenn der Al Gore, Präsidentschaftskandidat, in die Nähe von Detroit kommt, holen die politischen Gegner ihre Wahlkampfmunition aus seinem vor achtundzwanzig Jahren geschriebenen Buch ("Earth in the Balance"): Al Gore will die Autos abschaffen!
Also ganz so war es nicht. Er hat damals nur geschrieben, die Verbrennungsmotoren müßten weg. Neue, umweltverträglichere Motoren würden keineswegs Arbeitsplätze vernichten, sondern schaffen.
Al Gore steht zu seinen damaligen Aussagen. Er ist auch stolz darauf, schon damals Begriffe wie "globale Erwärmung" und "Treibhausgase" aufgegriffen zu haben, als sie noch reichlich "exotisch" klangen und kaum einer sie ernst nahm. In der - ansonsten unveränderten - Neuausgabe des Buches hat er ein zweites Vorwort hinzugefügt, mit dem er den Lesern die Suche nach den "Stellen" abnimmt: Er gibt die schlimmen Seiten gleich selbst an. Und hofft, daß viele von der Republikanischen Partei das Buch lesen. Bush jr., der Republikaner- Kandidat, hat es nach eigenem Bekunden noch nicht gelesen.
PS
An einer Stelle warnt Gore sogar vor einer "ecological Kristallnacht". Da sage noch einer, die deutsche Sprache habe keine Bedeutung mehr in der Welt!


Kein Vergleich

Yossi Katz, Historiker an der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv, hat soeben ein dreihundertfünfzig Seiten starkes Buch mit dem Titel "Forgotten Property" geschrieben. Es behandelt die inhaberlosen Konten und andere Wertbestände von Juden, die im Holocaust ihr Leben verloren haben. Das Besondere: Es handelt sich um Werte in Israel.
Auf seine Veranlassung hin hat die israelische Regierung vor kurzem tausend inhaberlose Konten veröffentlicht, vierzehntausend weitere sollen hinzukommen.
Überrascht war der Autor vom Umfang des israelischen Grundbesitzes, der verschollenen Juden gehört. Manche Grundstücke werden heute von einer Regierungsstelle für "verlassene Grundstücke" gehalten, andere von einer halboffiziellen Nationalstiftung, wieder andere von Banken und Versicherungsgesellschaften. "Einige Grundstücke", sagte der Autor, "liegen mitten in Bat Yam und Holon [zwei Vororten von Tel Aviv], und ihr Wert ist heute unermeßlich." Eine Regierungskommission soll jetzt genau festlegen, was wem gehört.


Saint-Exupérys Flugzeug

Das Postflugzeug, das Antoine de Saint-Exupéry vor siebzig Jahren über der Wüste von Patagonien flog, wurde von der argentinischen Luftwaffe in zweijähriger Arbeit völlig restauriert und am 25. April in Quilmes, einem Vorort von Buenos Aires, öffentlich ausgestellt. Gerade rechtzeitig für die Feiern zu seinem hundertsten Geburtstag am 29. Juni.
Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine erstmals 1929 eingesetzte Latecoere 25 (400-Ps- Motor, 170 kmh), mit der damals vier Passagiere und einige Postsäcke transportiert wurden. Im Oktober 1929 kam Saint-Exupéry nach Argentinien zu der Fluggesellschaft, die damals noch Aeropostale hieß, und unternahm mit dieser Maschine den ersten kommerziellen Flug in Argentinien. Zwei Jahre später verließ er Aeropostale und ging über Marokko nach New York (wo dann 1943 "Der kleine Prinz" erschien).


Nicht mal ein Wörterbuch

Geschworene, sozusagen Volksvertreter als Laienrichter, sind in den Vereinigten Staaten eine außerordentlich ernste Angelegenheit. Auch wenn uns aus manchen Gerichtsfilmen die Bemühungen zur Aufrechterhaltung ihrer Unbeeinflußtheit lächerlich erscheinen: Sie werden ernstgenommen.
In Louisiana mußten am 25. April die Geschworenen im Prozeß gegen den früheren Gouverneur Edwin Edwards (wg. Bestechlichkeit) sogar ein harmloses Wörterbuch herausgeben. Darin war das Wort "extortion" (Erpressung) unterstrichen. Und das ging zu weit.
Der Richter hatte den Geschworenen vor deren Beratungen eine sechsundneunzigseitige Anweisung mit allen nötigen Definitionen übergeben. "Beachten Sie", ermahnte sie der Richter, "daß das einzige Gesetz, das Sie zu berücksichtigen haben, das Gesetz ist, das ich Ihnen gegeben habe."
Und schickte sie wieder zurück in ihre Beratungsklausur.


Also doch nicht

"Haie kriegen keinen Krebs": Das ist nicht etwa ein blödes Wortspiel, sondern der genaue Titel eines Buches (1992) von William Lane, in dem er uns weismachen will, Haie erkrankten angeblich nicht an Krebs.
Das Buch war, verständlicherweise, sehr erfolgreich: Es verhieß nämlich die Hoffnung, die Knorpel der Meerestiere enthielten eine Heilmittel gegen Krebs (und Arthritis und überhaupt gegen das Altwerden). In den Jahren nach der Erstpublikation entwickelte sich schnell eine kleine Industrie, die die begehrten Knorpel vermarktete.
Jetzt hat John C. Harshbarger, der Chef des amerikanischen Bundesregisters für Tumore bei Tieren, vierzig Krebsfälle beschrieben, die er bei Haien und ihren nahen Verwandten, den Rochen, gefunden hat. Er merkt an, daß diese Krebsfälle Wissenschaftlern schon lange bekannt sind - auch wenn er selbst zwei neue hinzufügt: einen Fall von Nieren- und einen von Blutkrebs.
Woraufhin der Autor, kleinlaut geworden, zugab: "Es stimmt, daß einige Haie Krebs kriegen; ich habe das auch in meinem Buch gesagt. Aber mein Verleger meinte, ein Titel wie ‘Haie kriegen fast nie Krebs' wäre keine so gute Idee."
Hank Porterfield, Leiter einer großen Krebs-Selbsthilfegruppe sagt es noch deutlicher: "Ich habe noch nie einen Fall von Heilung erlebt. Hai-Knorpel richten überhaupt nichts aus."

Ihr Kommentar

Das Kleine Rote Buch des Generalissimo

Er hat es nicht - wie Mao oder Gaddafi sein grünes Buch - selbst geschrieben. Er hat es nicht mal schreiben lassen. Man hat es ihm unverlangt geschrieben. Und es gefällt ihm gar nicht.
Der so Bedachte ist Rudolph ("Rudi") Giuliani, der New Yorker Bürgermeister, der gegen Hillary Clinton Senator des Staates New York werden möchte. Er wird bewundert dafür, daß er die Verbrechensrate und die Sauberkeit seiner Metropole geradezu auf das Niveau einer oberbayerischen Kleinstadt gebracht hat. Und er wird gehaßt für die ziemlich illiberalen Methoden, die er dabei anwendet: Nicht nur Penner und Straßenverkäufer, sondern überhaupt individuelle Freiheitsrechte sind ihm bei seiner Kampagne für höhere "Lebensqualität" ziemlich egal. Daher der Vergleich mit - unter anderen - dem spanischen Dikator Franco. Daher auch der Titel des kleinen roten Buches, das im vergangenen Monat erschienen ist: "Aussprüche des Generalissimo Giuliani", lauter Original-Zitate (typische Kapitelüberschriften: "Höhere Lebensqualität - oder es setzt was!", "Der Generalissimo entdeckt auf einer Botanik- Expedition eine exotische neue Species: Farbige").
Gesammelt und herausgegeben hat sie Kevin McAuliffe, ein Redenschreiber des Bürgermeisters, der von Guiliani aber nur wenige Monate nach der Amtseinführung (1994) gefeuert wurde.
"Wir haben es nicht gelesen und müssen deshalb auch keinen Kommentar dazu geben", ließ der Bürgermeister seinen Pressesprecher erklären.


Wer war Greta Hughes?

Geoffrey Giuliano hat ein Buch über John Lennon geschrieben ("Lennon in America"), das fast ausschließlich auf Lennons Tagebüchern beruhen soll. Guiliano kann sie jedoch nicht zitieren, weil sämtliche Rechte bei seinen Nachlaßverwaltern liegen.
Alle Tagebücher bis auf eines wurden jetzt sichergestellt, nachdem Lennons persönlicher Assistent Fred Seaman sie nach dem Tod des Beatle (am 8. Dezember 1980) an sich genommen hatte. Jahrelang und bis heute hat die Witwe Yoko Ono jegliche Einsicht, geschweige denn eine Veröffentlichung verhindert.
Giuliano nun behauptet, eine vollständige Abschrift der Tagebücher zu besitzen. Sie seien voller erschreckender Hinweise auf Lennons Drogen-, genauer: Heroinkonsum, der seine Libido so sehr einschränkte, daß er sich am Ende seines Lebens nur noch in New Yorker Bordellen wohlfühlte. Zu dieser Zeit nannte sich der völlig zurückgezogen Lebende dann gern "Greta Hughes": halb Greta Garbo, halb Howard Hughes.


Lektüre-Empfehlungen der Prominenz

Es liegt wohl auch an gepflegter Selbstdarstellung, daß die Schauspielerin Julie Christie uns - schon im letzten Jahr - ein Historienwerk wie "Die Kreuzzüge aus arabischer Sicht" von Amin Maalouf nahelegt. Aber immerhin. Darüber hinaus liest sie, wörtlich, "jedes Buch von Noam Chomsky", um die ideologisch oft vernebelte Welt mit klareren Augen zu sehen. Daß Muhammed Ali den Koran empfiehlt ("ein wundervolles Buch") oder Billy Graham die Bibel, überrascht weniger.
In der neueren, diesjährigen Promi-Empfehlungsliste der Gardiner Public Library hat sich auch Tony Blair gemeldet: Seine Lektüre ist eher eskapistisch bis identifikationssüchtig, "Der Herr der Ringe" von Tolkien und "Ivanhoe" von Walter Scott. Eli Wallach, der Schauspieler, vertieft sich in "Die Asche meiner Mutter" von Frank McCourt und eine Elia-Kazan- Biographie.
Und was liest David Copperfield, der Zauberer? Ziemlich einfallslos: "David Copperfield" von Charles Dickens.


Schröders und der SPD Ratgeber

Anthony Giddens berät ja nicht nur Tony Blair über den "Dritten Weg", sondern neuerdings auch unseren Kanzler und dessen SPD bei der Suche nach einem neuen Grundsatzprogramm.
Ob sie alle auch Giddens' neuestes Buch "Runaway World" mit dem schönen Untertitel "How Globalisation is Reshaping Our Lives" gelesen haben?
Wir können nur hoffen, daß sie beim angeblich dringend erforderlichen "Neu-Buchstabieren" der "Sozialen Gerechtigkeit" nicht über einige unschöne Zahlen bei Giddens hinweglesen. Das Einkommen des ärmsten Fünftels der Weltbevölkerung, schreibt er, ist allein in den zehn Jahren zwischen 1989 und 1998 von 2,3 auf 1,4 Prozent des Welteinkommens zurückgegangen (während das der reichsten Fünftels zugenommen hat). Im südlichen Afrika haben heute zwanzig Länder ein niedrigeres Prokopf-Einkommen als vor vor zwanzig Jahren. Fazit: Die Reichen werden in der Globalisierung reicher, die Armen ärmer.
Eine der unangenehmen Fragen auf dem April-Treffen der Entwicklungsländer (G77) in Havanna: Wenn die Entwicklungsländer ihre Grenzen für den freien Kapital- und Technologieverkehr öffnen sollen, warum sperren sich dann die Industrieländer gegen Produkte und Arbeitskräfte aus dem armen Ausland ab? Eine Antwort ist nicht bekannt.


Die Geschäftsidee:
Raus aus dem Internet!

Ernsthaft: Man sollte es sich überlegen, solange noch Zeit ist. Denn die meisten Firmen, die sich mit hohen Erwartungen und einem Haufen Schulden dem E-Commerce in die Arme geworfen haben, werden in zwei Jahren untergegangen sein.
Es wird, sagen Analysten, zu viel verkauft im Internet, einfach alles von Haustierbedarf über Spielzeug und Software bis zu Büchern. Es gibt zu viele Anbieter, die alle dasselbe anbieten. Der Markt ist überfüllt.
Mark Doll von Ernst & Young (genau: den Buchprüfern der CDU) sagt es noch deutlicher: "Es gibt dreißigtausend Läden im Internet, und vermutlich fünfundzwanzigtausend davon werden gehen müssen."
Schon jetzt gibt es spektakuläre Geschäftsaufgaben: Gloss.com wurde von Estee Lauder aufgekauft, CDNow und Peapod haben bald kein Geld mehr, und das Reisebüro Cook Express ist schon jetzt pleite.
Wer von alldem profitiert, ist klar: Firmen wie Ernst & Young. Erst haben sie die Unternehmen bei ihrem Internet-Auftritt beraten, und jetzt, bei ihrer Flucht aus dem Internet, beraten sie sie wieder.


Die uninteressanteste Buchverfilmung

Am 12. Mai hat der Science-Fiction-Film "Battlefield Earth" in Denver Premiere. Er wurde nach einem Buch von Ron Hubbard gedreht, dem Gründer der Scientology, die sich gern - wenn auch unzutreffend - Scientology-Kirche nennt.
Die Hauptrolle darin ist ein zweihundertzwanzig Kilo schwerer Alien, der ganz wild darauf ist, unseren Planeten zu zerstören.
Den Alien spielt der mal militante, mal nur bekennende Scientologe John Travolta.





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