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Die Peinlichkeiten des Monats
George Tabori ("Was den Fremden, der ich bin, noch berührt"):
Ich erinnere mich an meinen Kollegen W. Sh., den Autor von Hamlet,
mit etlichen Leichen am Ende ...
Die Selbsterhebung in den Olymp.Aber ich kann nur sagen: Vorsicht! Die
Sprache geht dabei vor Schreck den Bach runter: Erinnerung, wenn schon,
tätigt man immer noch besser mit dem Hirn als mit Leichen.
Fritz Göttler über den Film "Die sieben Samurai":
Kein Humanismus, keine Ethik, keine Moral. Das macht diese Samurai
konsequent, macht sie unsterblich, macht sie modern.
Welche Unbeschwertheit! Bei den Göttlers!: Es ist eine Lust zu
leben.
Christina Rathmann in der SZ über "Regeln fürs Internet":
Die Kommissionsvorschläge sehen vor, dass das Landesrecht des
Verbrauchers gilt, wenn der Vertrag über eine "aktive Webside"
abgeschlossen wurde.
Nach wie vor unangenehm, wie sich die Internet-Inkompetenz der Deutschen
bis in die Orthographie enthüllt. Solange wir "Website"
falsch schreiben, brauchen wir eigentlich gar nicht mitreden zu wollen.
Dietrich Dörner, "streitbarer" Psychologie an der Universität
Bamberg:
Ich habe überhaupt keine Schwierigkeiten, mich selbst als Maschine
zu verstehen.
Bei einigen gibt es da tatsächlich keine Schwierigkeiten.
Franziska Reichenbacher, ZDF:
Außerdem bin ich nicht nur zum ersten Mal schwanger, sondern
auch zum ersten Mal als Lottofee.
Rekord-Nachricht: a double first! Weiter so, Franziska. Schafft ein,
zwei, viele kleine Lottofeen.
Ihr
Kommentar
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