| Ist das noch ein Roman?
Ralph Waldo Ellison, der Autor des gefeierten "Unsichtbaren Mannes"
von 1952, ist 1994 gestorben und hinterließ ein zehn Kartons umfassendes
Chaos, das Material für seinen nächsten Roman "Juneteenth": Computerausdrucke,
Listen, Notizen, Szenen-Entwürfe, bekritzelte Briefumschläge,
alles mögliche, aus vierzig Jahren Arbeit.
John F. Callahan,
sein Nachlaßverwalter, hat diese Paraphernalien nun in etwas wie
eine Ordnung gebracht und daraus nun einen "zweiten Roman" von 350 Seiten
gefertigt. Er ist Mitte Juni erschienen und zum Bestseller prädestiniert.
Aber ist das nun ein wirklicher Roman oder nur ein Plan, ein Konzept?
"Solche Bücher machen mich nervös", wendet der Kritiker Harold
Bloom ein, "weil man nie weiß, wieviel davon die Arbeit des Autors
ist und wieviel die des Herausgebers." Sein Kollege Stanley Crouch - ein
Freund Ellisons - stimmt ihm zu: "Sowas kann man mit Mickey Spillane machen
oder Jaqueline Susan. Aber wenn man sich Ellison vornimmt oder Hemingway
oder Faulkner, ist es das beste, es einfach liegenzulassen."
Callahan indes kann auf bekannte Beispiele seiner Tätigkeit verweisen.
Die "Canterbury Tales" zum Beispiel waren nicht zu Ende geschrieben, als
Chaucer starb, und seine Nachlaßverwalter setzten die Fragmente selbständig
zusammen. Dasselbe trifft für Hemingways posthumes Werk "True at First
Light" zu; hier war der Erfolg bei der Kritik aber bestenfalls zwiespältig.
Ähnlich bei dem neuen "Werk" von Ellison: "skizzenhaft","enttäuschend",
"nicht überzeugend" nennen es die ersten Rezensionen.
Krisengipfel
Anfang Juni trafen sich in New York die Chefs der fünfunddreißig
größten und wichtigsten Bibliotheken der Welt. Ihr Problem:
Wie archiviert man das Wissen der Menschheit?
"Nehmen Sie ein Stück Papier", sagte Jean-Pierre Angémy,
Leiter der Bibliothèque Nationale de France, " es hält 500
Jahre. Wenn Sie eine CD-Rom nehmen - die hält nur zehn Jahre. Es ist
erschreckend. Es gibt jetzt einen neuen Typ CD-Rom, der möglicherweise
hundert Jahre hält, aber er ist sehr, sehr teuer."
Dabei wächst der Druck auf die Bibliotheken, ihre Bestände
zu digitalisieren. Wim van Drimmelen, Königliche Bibliothek der Niederlande:
"Die Studenten von heute wissen kaum noch, daß es Bücher gibt.
Wenn sie eine Arbeit schreiben, gehen sie zuerst ins Internet."
Deshalb werden in Frankreich gerade alle Bücher über Frankreich
und Afrika aus dem 16. bis dem 19. Jahrhundert digitalisiert (was für
achtzigtausend Bücher sechsunddreißig Millionen Mark kostet),
ähnlich in der Library of Congress sämtliche Amerika-Reise-Bücher
und in Deutschland die Europa-Reise-Bücher.
"Mit Sicherheit ist die Zukunft der Bibiothek digital", so Angrémy
weiter, "aber man kann nicht alles digitalisieren. Dafür haben wir
weder die Zeit noch das Geld."
Und wo findet dann ein Forscher des nächsten Millenniumswechsels
noch Informationen über unsere Epoche?
Die Afrika-Enzyklopdie
Im vergangenen Februar ist sie als CD-Rom in den USA herausgekommen.
Vor sechsundzwanzig Jahren wurde sie von drei jungen Männern beim
Wein beschlossen: von Kulturwissenschaftler Henry Louis "Skip" Gates jr.
(damals dreiundzwanzig), Kwame Anthony Appiah (neunzehn), dem heutigen
Harvard-Professor Kwame Anthony Appiah und Wole Soyinka (schon dreißig),
der spätere Träger des Literaturpreises für Literatur von
1986.
Auf der Suche nach Sponsoren gerieten sie an einen Großen: Microsoft
stellte eine Million Dollar bereit, für die CD-Rom-Version. Dann kam
auch noch ein Verlag hinzu, Perseus, der dieselbe Summe vorschoß.
Den Herausgebern gelang es aber, trotz Microsoft die Entscheidung über
den Inhalt in der Hand zu behalten.
Eine Kerntruppe von vierzig Autoren stellte etwa vierzig Prozent der
Enzyklopädie zusammen, die restlichen sechzig Prozent lieferten Außenautoren.
Daß das Werk von 2,25 Millionen Wörtern bei dem vergleichsweise
schmalen Budget überhaupt zustandekam, ist vermutlich die größte
Leistung der drei Herausgeber.
Hannibal the Cannibal II ist noch lange nicht im Kino
Die Buchfortsetzung des "Schweigens der Lämmer" von Thomas Harris
liegt ja nun vor, und die Strand- und Urlaubslektüre der sozusagen
hungrigen Massen ist mit einer Startauflage von 1,3 Millionen gesichert.
Der Inhalt (besser: der Versuch einer Kompaktfassung der ziemlich krummen
Handlung): FBI-Agentin Starling sucht immer noch Hannibal Lecter, findet
ihn, rettet ihm das Leben, und wird von ihm mit Drogen und Hypnose
dahin gebracht, daß sie überzeugt ist, daß sie ihn liebt.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie heute noch heute in Buenos
Aires. Man muß ja auch an Teil III denken.
Die Filmrechte an Hannibal Lecter gehören einem Italiener, Dino
de Laurentiis, und er ist auch der Grund dafür, daß die Verhandlungen
über die Fortsetzung des Kannibalen-Films auf der Stelle treten. Den
Regisseur des mehrfach oscargekrönten Ur-Films, Jonathan Demme, hat
de Laurentiis schon ziemlich früh verschreckt und versucht es gegenwärtig
mit Ridley Scott. Anthony Hopkins und Jody Foster sind ihm mit je zwanzig
Millionen Dollar Gage zu teuer (der "Lämmer"-Film kostete insgesamt
nicht mehr als zweiundzwanzig Millionen). Und dann die aufwendigen Special
effects für zum Beispiel das endlose Verfüttern menschlicher
Körperteile an Schweine und Aale! Vielleicht braucht man den ganzen
Film gar nicht.
Professor Shahnon Ahmed unterrichtet hier nicht mehr
Der umstrittete malaysische Autor hat mit sechsundsechzig Jahren seinen
Posten an der University of Science aufgegeben, und der Erziehungsminister
Najib hat das Rücktrittsgesuch angenommen. Keiner der beiden läßt
erkennen, ob auf den Schriftsteller Druck ausgübt wurde, aber man
darf es annehmen.
Shahnon ist seit 1982 der preisgekrönte Nationaldichter Malaysias,
also landesweite Schulbuch- und Pflichtlektüre, aber auch der Autor
eines regimekritischen Buches mit dem Titel "Shit". Der genügte der
malaysischen Zensurbehörde für die Abmahnung. Shahnon verteidigte
noch vor wenigen Wochen sein Buch gegen die staatlichen Angriffe, zog sich
jetzt aber ins Privatleben zurück.
Irischer Autor gegen Amazon.com
David Trimble, Vorsitzender der protestantischen Ulster Unionist Party
und letztes Jahr (Mit)Träger des Friedensnobelpreises, hat den Online-Buchhandel
Amazon.com verklagt, weil sie ein Buch vertreiben, durch das er sich verunglimpft
fühlt: "Das Komitee: Politische Morde in Nord-Irland"von Sean McPhilemy.
In dem Buch wird er mehrmals als Berater einer Art Mord-Kommission genannt,
die in den späten achtziger und frühen neunziger Jahren die Ermordung
ihnen unliebsamer Katholiken plante.
Mitte Juni verkündete die britische Amazon-Filiale, sie werde
das in den USA erschienene Buch aus dem Angebot nehmen - wenigstens vorübergehend
(ohne Angabe der Dauer). Das ist für Trimbles Anwalt nicht gut genug:
Die Rücknahme muß "dauerhaft" sein. Und: "Wir wollen eine gerichtsöffentliche
Entschuldigung für die Vermarktung abscheulicher Lügen."
In den USA, wo derartige Klagen dem Kläger eine erheblich schwerere
Beweislast aufbürgen, ist Trimble noch nicht vor Gericht gegangen.
Die Neugierde und Salingers Intimität
Am 22. Juni ersteigerte ein Freund Salingers, der Software-Hersteller
Peter Norton, für hundertsechsundfünzigtausendfünfhundert
Dollar vierzehn Briefe von Jerome D. Salingers an Joyce Maynard. "Ich teile
die weitverbreitete Meinung", sagte er, "daß sie von jemandem gekauft
werden müssen, der für Mr. Salingers Bedürfnis nach einer
Privatsphäre Verständnis hat." Norton wird die Briefe an den
Autor zurückgeben oder sonst damit tun, was dieser ihm aufträgt.
Die Dokumente stammen aus dem Besitz der Empfängerin, die vor
kurzem mit einem Buch über ihre Jahre mit Salinger unrühmlich
hervorgetreten ist (ein Kritiker nannte sie ein "opportunistisches Einweg-Nymphchen").
Salinger, heute achtzig, lebt zurückgezogen in New Hampshire und
hat seit vierunddreißig Jahren nichts mehr publiziert.
Die nächste Autorin, die sich über sein Leben hermacht, ist
allerdings schon da: die eigene Tochter. Was genau Peggy Salinger unter
dem Titel "The Dream Catcher" schreibt oder geschrieben hat, ist ein aus
Marketinggründen gutgehütetes Geheimnis. Das Buch, versehen mit
einem Vorschuß von einer Viertelmillion Dollar, soll im Herbst nächsten
Jahres herauskommen.
"Das verlorene Museum"
lautet der deutsche Titel des Buches von Hector Feliciano (Aufbau Verlag,
1998). Es ist ein Buch über den Kunstraub der Nazis. Der US-amerikanische
Autor und Kunsthistoriker beschuldigt darin auch, aber nur nebenbei, Georges
Wildenstein, einen in den dreißiger Jahren bekannten Pariser Kunsthändler,
"direkter und indirekter Kontakte mit deutschen Behörden während
der Besatzungsszeit". Wildensteins Sohn und seine Enkel hatten Feliciano
auf eine Millionen Dollar Schadensersatz verklagt, wegen Ruf- und Geschäftsschädigung.
Ein Pariser Richter hat nun die Klage zugunsten des Autors entschieden.
Aufgabe des Gerichts, heißt es in der Urteilsbegründung, sei
zwar nicht gewesen, den Wahrheitsgehalt der Behauptungen zu prüfen,
aber das Buch sei insgesamt "objektiv und ausgewogen". Die Kläger
wurden ihrerseits zu einer Geldtrafe von eintausendsechshundert Mark verurteilt.
Feliciano ist zufrieden: "Die Gerichte tun jetzt endlich das, was der
Staat nicht zu tun bereit war. Sie ermöglichen uns den Zugang zu Archiven,
um die Wahrheit über jene Epoche der Geschichte herauszufinden." |
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Eine Buch-Promotionskampagne
des Vatikans
Am letzten Junimontag forderte der Heilige Stuhl Luigi
Marinelli auf, am 16. Juli vor einem vatikanischen Gericht zu erscheinen.
Die Ladung sollte dem Versuch dienen, das Buch einer ungenannten Autorengruppe,
deren Sprecher der Zweiundsiebzigjährige ist, aus dem Verkehr zu ziehen.
Die Wirkung jedoch war eine ganz andere andere: Seitdem verkauft sich das
Zweihundertachtundachtzig-Seiten-Buch wie wild; Ende Juni waren die Regale
etwa bei Feltrinelli in Rom leergefegt. In der Mailänder Feltrinelli-Filiale
verlangten an einem Vormittag gleich dreißig Kunden das Buch und
mußten mit leeren Händen wieder gehen. Bis jetzt, vier Monate
lang, hatte das Publikum die Neuerscheinung kaum wahrgenommen. "Der Vatikan
hat uns einen großen Dienst erweisen", sagt Marinelli.
Es fällt ihm gar nicht ein, der Ladung Folge zu
leisten. Für eine solche Angelegenheit, meint er zutreffend, ist das
Gericht überhaupt nicht zuständig. Und außerdem: "Den Index
verbotener Bücher gibt es nicht mehr."
Das Buch mit dem Titel "Vom Winde verweht im Vatikan"
beschreibt tatsächlich Unbequemes. Das reicht von dem Prälaten,
der an der Schweizer Grenze mit einem Koffer voll Bargeld auffiel, bis
zu gerichtsnotorischen Fällen von sexuellem Kindsmißbrauch.
Die Identität der frommen Kriminellen wird dabei - mehr oder weniger
- verhüllt. Dem Vatikan offenbar nicht genug.
Die Lady des literarischem Mittagessens
Christina Foyle, die Inhaberin der berühmtesten
Buchhandlung Londons in der Charing Cross Road, ist Anfang Juni im Alter
von achtundachtzig Jahren gestorben. Die Buchhandlung besteht seit 1904,
an der heutigen Adresse seit 1929.
Seit fünfzig Jahren hat sie das Konzept ihrer Buchhandlung
nicht verändert: die Bücher stehen nicht nach Autoren, sondern
nach Verlagen geordnet. Zuletzt hatte sie fünf Millionen Bücher
im Laden, auf mehr als fünfundvierzig Regal-Kilometern. Höchstwahrscheinlich
war sie die einzige, die in diesem Labyrinth noch ein bestimmtes Buch zu
finden verstand.
Seit sechzig Jahren veranstaltete sie jeden Monat ihre
begehrten literarischen Mittagessen, bei denen neben Schriftstellern auch
Stars auftraten wie Charlie Chaplin, Roger Moore und Charles de Gaulle.
Das intellektuell anregende Chaos ihrer Buchhandlung
wird sich unter ihren Nachfolgern wohl ändern. Man wird es - und Christina
Foyle - vermissen.
Das größte Buch der Welt
ist - genauer: war: ohne jeden Inhalt, von guten fünf
Dutzend europäischer Luft abgesehen. Es ist die Großplastik
des 47jährigen Objektkünstlers Gerwald Rockenschaub, sie stand
ein paar Juni-Wochen lang in der Wiener Mariahilferstraße und war
6,2 Meter hoch, 4,5 Meter breit und 2,25 Meter dick. Auftraggeber war die
österreichische Buchhandelskette Amadeus zur Neueröffnung einer
Filiale.
Wo läuft er denn?
Richard Tomlinson, der Autor eines Buches über den
MI6 und einer Internet-Namensliste britischer Agenten im Ausland, hat die
Schweiz verlassen. Die Schweizer Behörden, die sich vieles leisten
können, aber nicht, sich mit dem zweitwichtigsten Geldhandelsplatz
der Welt zu überwerfen, hatten ihm für die Ausreise eine Frist
von vierundzwanzig Stunden gesetzt.
Tomlinson hatte angekündigt, die USA, England und
Frankreich kämen nicht in Frage für ihn, aber er könne
ja auch in ein "feindliches Ausland" gehen. Nun wird gemutmaßt, er
ist vielleicht in Rußland. Die russischen Behörden geben sich
schmallippig und zugeknöpft. Die dortigen Sicherheitsbehörden
haben inzwischen den westlichen Jargon übernommen: Sie können
entsprechende Berichte "weder bestätigen, noch dementieren", zusätzlich
aber mit der feinen Pointe, sie "verstehen den Vorgang sogar nicht ganz".
Tomlinson behauptet nicht nur, die Briten hätten
geplant, Milosevic 1992 in Genf zu ermorden, sondern auch, der Fahrer des
tödlichen Diana-Mercedes sei ein britischer Agent gewesen.
Das Jahr-2000-Problem
Die eleganteste Lösung für den Rubik-Würfel
fand 1981 ein britisches Wunderkind: der zwölfjährige Tatrick
Bossert. Aus seiner Entdeckung machte er einen Bestseller, von dem weltweit
anderthalb Millionen Exemplare verkauft wurden. Von dem Geldsegen kaufte
er sich mehrere Computer und begann mit der Entwicklung eigener Software.
Heute hat Patrick, inzwischen 31 Jahre alt, die Lösung
des Jahr-2000-Problems gefunden. Das schlanke Programm dazu nennt sich
Delta T, und angeblich - so der Promoter (www.akcess2k.com) - reduziert
sich die Suche nach anfälligen Stellen in Großrechnern von Wochen
auf Minuten.
Entwickelt hat er das Programm sozusagen nebenbei, einfach
weil irgendjemand oder irgendetwas ihn dazu herausforderte. "Ich sagte
mir", sagt er, "die Lösung liegt doch auf der Hand." Immerhin, gerade
noch rechtzeitig.
Ein hundertster Geburtstag
"Wissen Sie einen anderen Autor, den jeder erkennt, auch
wenn er ihn nie gelesen hat?" Die rhetorische Frage ist von Fred Voss,
dem Leiter der National Portrait Gallery in Washington, und gemeint ist
Ernest Hemingway. Sein hundertster Geburtag am 21. Juli wird mit großen
Wanderausstellungen gefeiert, vor allem aber im Chicagoer Stadtteil Oak
Park, dem Geburtsort des Autors, und zwar eine Woche lang, beginnend am
14. Juli mit einer Themen- "Fete Ecrivain" über Hemingways Jahre in
Paris.
Lolita kommt
Die Nacherzählung der originalen Nabokov-Geschichte
(1955) aus der Sicht der Betroffenen kann nun doch auch in englischer Übersetzung
erscheinen. Nabokovs Sohn und die Autorin Pia Pero haben sich gerichtlich
auf das Wesentliche geeinigt: das Geld. Jeder bekommt fünf Prozent
Absatzhonorar. Ende gut.
In anderen Ländern, etwa Italien, ging die Publikation
ohne Rechtsstreit über die Bühne. Aber auch nach dem Urteil bleibt
es unklar, wie weit ein Bearbeiter mit dem Originalstoff gehen kann, bevor
er sich Schadensersatzklagen einhandelt. Besondere Vorsicht bei Vorlagen-
Prominenz empfiehlt sich ohnehin.
Aber schön ist es doch, was mit fünf Prozent
Honorar alles aus der Welt zu räumen ist, hier zum Beispiel der angeblich
"minderwertige und dilettantische Warencharakter" des von Dmitri Nabokov
inkriminierten Buches, der dem Andenken seines Vaters Schaden zufüge.
Wir gratulieren zum Sinneswandel. |