| Inhalt
Selbstanzeige
MAI-Special
Ad usum delphini
Der
Kommentar
zu Benjamin Lebert
Gastkolumne:
von Hanjo Seißler
Diabelli-Club (2)
von Pietro Aretino
Lyrik:
Friedrich der Große
Leseproben
Hausmann: Garibaldi
Giddens: Der dritte Weg
Enzensberger: Reisen
Florilegium
Gedankenhexel
von Oliver Necker
Goethe-Kalender
Poesie
Net-Ticker
Bücher-Nachrichten
Buchkunst
Thomas Morus: Utopia
Cartoon
Frank Zumbach
Texte, die wir
nicht verstehen:
Ein Sprachführer
Peinlichkeiten
Unzeitgemäß:
Michel de Montaigne
Lese-Effekte:
Marcel Proust
Die Adresse
Milkau Dia-Sammlung
Die
Marginalie
R. W. B. McCormack
Leserbriefe
Archiv
Impressum
|
Selbstanzeige
Liebe Leserin, lieber Leser,
mit der März-Nummer 1999 feiert Die Gazette ihren ersten Geburtstag,
und einen gewissen Anflug von Stolz. In den ersten zwölf Monaten
ihrer Existenz hatte sie über einhundertachtundzwanzigtausend pageviews
in der Bilanz. Inzwischen hat sie sich, ganz gut für eine Zeitschrift
nur für Leser, aber etwas zu stabil für meinen Geschmack, bei
achttausendfünfhundert Besuchern pro Monat eingependelt.
Wir denken über ein leicht verändertes Design nach, über
neue, speziell jüngere Autoren und zupackendere Themen. Ein gutes
Beispiel dafür ist die Gastkolumne
von Hanjo Seißler.
Bei den "Texten, die wir nicht verstehen" ist ein kleiner Fund zu besichtigen:
ein Sprachführer für GIs im Umgang
mit "Krauts" aus den letzten Tages des Krieges.
Dem C. H. Beck Verlag und dem Autor R. W. B. McCormack ("Tief in Bayern")
verdanken wir die Marginalie, eine ungemein
erhellende Untersuchung über die Verbreitung der englischen Sprache
in den USA (erster Teil).
Die Jubiläumsnummer kann nicht von Stapel gehen ohne einen Dank
an Sie und die Beständigkeit, mit der Sie Die Gazette besucht haben.
Uns selbst wünschen wir, daß wir auch im zweiten Jahr Ihre weitergehende
Aufmerksamkeit verdienen werden.
Der Herausgeber
Leserbriefe
Werter Anatol,
daß einer wie Lebert jr. Schwachsinn absondert, gehört zum
Privileg der Jugend: hormonell bedingter Weltschmerz plus völlig berechtigtes
Nicht-Verstehen der Erwachsenenwelt.
Wenn allerdings ein bescheuerter Verwandter mit Printmedien-Verbindungen
mein Tagebuch aus der Zeit, als ich so 16, 17 war, redigiert und an einen
Verleger verscherbelt hätte (der das Gesabbel dann auch tatsächlich
veröffentlicht: eine schöne Kombination aus fehlendem Urteilsvermögen
und dem kleinen gierigen Hintergedanken, daß mit dem Schwachsinn
tatsächlich Kohle zu machen sein könnte) - ich würde heute
noch Nacht für Nacht schweißgebadet aufwachen und mich vor Scham
krümmen. Von wegen gemeinsam freuen - ich hätte den Alten bei
der ersten Gelegenheit in ein vom Roten Kreuz geleitetes Pflegeheim abgeschoben.
Symptomatisch an der ganzen Angelegenheit ist, wie alte Deppen und
(Berufs-)Jugendliche in grotesker Kumpanei sich zusammenrotten, um uns
in den Wahnsinn zu treiben: Von Waschmittelkonzernen und Werbeagenturen
aufgebaute Boygroups oder Girlies, die öffentlich aus dem Hals singen
oder zu Playback die Lippen bewegen dürfen, blöde Bubis und Töchter
von debilen Schlagertextern, die sich "TV-Moderator" oder "Serienstar"
nennen, und die dann im Schwachsinns-Kartell von einem toten Fisch zum
anderen weitergereicht werden - bei dieser Gelegenheit ein von Ohr
zu Ohr grinsendes "Dankeschön" an Hanjo Seißler - das
dürfen wir seit Jahren beobachten, und die "Medien" (gefährdete
oder bereits vom Schwachsinn befallene Journalistenkollegen, der sich dem
schwachsinnigen Nachwuchs anpassen, weil sie glauben, sonst ihren Job zu
verlieren, schlimmer noch, bei Leuten wie Kogel oder Prinz wahrscheinlich
tatsächlich ihren Job verlieren, was immer so ein Job wert ist...)
nennen das Trend.
Daß die Verlags-Heinis jetzt auch noch auf diese Sau draufspringen,
bedeutet nur, daß Schwachsinn die Tendenz hat, sich durchzusetzen.
Ist das ein Naturgesetz? Und wenn ja: Verdienen Naturgesetze Respekt?
Der geniale Robert Anton Wilson hat diese Frage einmal so beantwortet:
"The universe does not have laws, it has habits. And habits can be broken."
In diesem Sinne: Ihr Waldo Scared Shitless III
Gratulation: 1 Jahr Gazette! Das bedeutet: Chatten ist nicht alles und
das Gespräch noch möglich, die Auseinandersetzung erwünscht,
Frechheiten willkommen, späterer Intelligenzzuwachs nicht ausgeschlossen...
Und manche Leute können sogar mit einem klassischen Layout und abgedrehten
Cartoons leben, ohne gleich nach bunten Bildchen und blinkenden Icons zu
plärren. Recht so. Weiter so. Euer treuer Fan
Scusi Boilchen
Schreiben
Sie uns doch auch mal.
Archiv
Die bisherigen Nummer können als zip-Datei zum Offline-Lesen hier
(März 98,
April
98,
Mai 98,
Juni 98,
Juli/August
98,
September
98,
Oktober
98, November
98,
Dezember
98,
Januar 99
und
Februar 99
heruntergeladen werden. Falls Sie kein neueres zip-Programm haben, stellt
Ihnen Die Gazette
WinZip95
(selbstentpackend, 650 kB) zur Verfügung.
Kommentare
Ulrich Greiwe, Buddelt Jack Lang wieder aus! (Nr. 3, Mai
1998)
Ulrich Greiwe, Was will Mailer im Harz? (Nr. 11, Februar
1999)
Louise Lasalle, Endoskopie für alle! (Nr. 10, Januar
1999)
Louise Lasalle, "Mit Traurigkeit" (Nr. 6, September 1998)
Herbert Riehl-Heyse: Die Literatur - eine Instanz? (Nr.
1, März 1998)
Florian Sattler: Immer noch besser als in die Politik
gehen (Nr. 2, April 1998)
Alexandra Simon, Im Trainingscamp 2000 (Nr. 4, Juni 1998)
Alexandra Simon, "Kämpferische Toleranz"? (Nr. 5,
Juli/August 1998)
Alexandra Simon, Ach, drum! (Nr. 7, Oktober 1998)
Alexandra Simon, Ein völlig deutscher Gegenstand
(Nr. 8, November 1998)
Aleandra Simon, Doch keine Wertegemeinschaft (Nr. 9,
Dezember 1998)
Gastkolumnen
Ulrich Greiwe, Abrechnung unter Weltklasseautoren (Nr.
10, Januar 1999)
Ulrich Greiwe, Neues vom abenteuerlichsten Schriftsteller
des 20. Jahrhunderts (Nr. 5, Juli/August 1998)
Ulrich Greiwe, Was "Zeit"-Zukunftsforscher vergessen
haben (Nr. 11, Februar 1999)
Steffen Herbold, Sollen Manager Gedichte lesen? (Nr.
3, Mai 1998)
Lars Hinrichs, Das Lesen in den Zeiten des Internet (Nr.
7, Oktober 1998)
Lars Hinrichs, John Irvings neuer Roman "Witwe für
ein Jahr" (Nr. 11, Februar 1999)
Andreas Hopf: Im Team verlegen oder Die Erfindung des
Mittelmaßes (Nr. 2, April 1998)
Oliver Necker, Der Autor-Scooter: "A Man in Full" (Nr.
10, Januar 1999)
Gert Raeithel: Der Bleistiftclub (Nr. 1 März 1998)
Philipp Reuter, Die "Germania" - ein Raubversuch (Nr.
6, September 1998)
Robert Rodewald, Versuch über Lesungen sind sinnvoll
und machen glücklich (Nr. 9, Dezember 1998)
Wilfried Schröder, Zur Rache, Schätzchen (Nr.
8, November 1998)
Frank T. Zumbach, Sentimental Journey: Galway (Nr. 4,
Juni 1998)
Interviews
Wolfgang Balk (Nr. 11, Februar 1999)
Wolfgang Beck (Nr. 5, Juli/August 1998)
Olaf Benzinger (Nr. 7, Oktober 1998)
Augusta Förster (Nr. 9, Dezember 1998)
Otto Gritschneder (Nr. 8, November 1998)
Lionel von dem Knesebeck (Nr. 2, April 1998)
Rosemarie von dem Knesebeck (Nr. 10, Januar 1999)
Zvi Kolitz (Nr. 4, Juni 1998)
Drake McFeely (Nr. 6, September 1998)
Michael Naumann (Nr. 6, September 1998)
Viktor Niemann (Nr. 3, Mai 1998)
Klaus Wagenbach (Nr. 1, März 1998)
Rezensionen
Arnold Angenendt, Geschichte der Religiosität im
Mittelalter, Darmstadt 1997 (Nr. 9, Dezember 1998)
Friedmar Apel, Deutscher Geist und deutsche Landschaft,
München 1998 (Nr. 2, April 1998)
Friedemann Bedürftig, Taschenlexikon Bismarck, München/Zürich
1998 (Nr. 5, Juli/August 1998)
Alain de Botton, Wie Proust Ihr Leben verändern
kann, Frankfurt am Main 1998 (Nr. 10, Januar 1999)
Pierre Bourdieu, Praktische Vernunft, Frankfurt am Main
1998 (Nr. 6, September 1998)
Peter Demetz, Prag in Schwarz und Gold, München
1998 (Nr. 9, Dezember 1998)
Robin Dunbar, Klatsch und Tratsch, München 1998
(Nr. 6, September 1998)
Harald Fricke und Urs Meyer (Hrsg.), Abgerissene Einfälle.
Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts, München 1998 (Nr. 6, September
1998)
Gottfried von Strassburg, Tristan, HÖR Verlag, München
1998 (Nr. 10, Januar 1999)
Richard Goy, Stadt in der Lagune, München
1998 (Nr. 1, März 1998)
Otto Gritschneder, Furchtbare Richter, München 1998
(Nr. 8, November 1998)
Wolfgang Hendlmeier (Hrsg.), Kunstwerke der Schrift,
Großenkneten 1994 (Nr. 10, Januar 1999)
Steffen Herbold, Poesie für Manager, München
1997 (Nr. 1, März 1998)
Hellmuth Karasek, DAS MAGAZIN, Reinbek bei Hamburg 1998
(Nr. 7, Oktober 1998)
Zvi Kolitz, Jossel Rakovers Wendung zu Gott, Berlin
1997 (Mai 1998)
Jon Krakauer, In die Wildnis, München 1998 (Nr.
11., Februar 1999
Jon Krakauer, In eisige Höhen, Malik, München
1997 (Nr. 1, März 1998)
Jean Lacouture, Michel de Montaigne, Frankfurt am Main
1998 (Nr. 11, Februar 1999)
David Clay Large, Hitlers München. Aufstieg und
Fall der Hauptstadt der Bewegung,
München 1998 (Nr. 9, Dezember 1998)
Norman Mailer, Das Jesus-Evangelium, München 1998
(Nr. 7, Oktober 1998)
Alberto Manguel, Eine Geschichte des Lesens, Berlin 1998
(Nr. 5, Juli/August 1998)
Peter Cornelius Meyer-Tasch (Hrsg.), Die Zeichen
der Natur, Frankfurt am Main / Leipzig 1998 (Nr. 4, Juni 1998)
Peter Cornelius Mayer-Tasch, Bernd Mayerhofer (Hrsg.),
Hinter Mauern ein Paradies. Der mittelalterliche Garten, Frankfurt am Main
und Leipzig 1998 (Nr. 7, Oktober 1998)
Lászlo Mérö, Optimal entschieden?,
Basel/Boston/Berlin 1998 (Nr. 4, Juni 1998)
Lothar Müller, Casanovas Venedig. Ein Reisetagebuch,
Berlin 1998 (Nr. 3, 1998)
Norbert Niemann, Wie man's nimmt, München 1998 (Nr.
3, Mai 1998)
Thomas Perry, Die Hüterin der Spuren, München/Zürich
1998 (Nr. 8, November 1998)
Jürgen Schiewe, Die Macht der Sprache, München
1998 (Nr. 11, Februar 1999)
Richard Sennett, Der flexible Mensch, Berlin 1998 (Nr.
4, Juni 1998)
Karlheinz Stierle, Der Mythos von Paris, München
1998 (Nr. 5, Juli/August 1998)
Astro Teller, Hello, Alice, Bern 1997 (Nr. 2, April 1998)
Bruder Ty, Gott ist mein Broker, München 1998 (Nr.
2, April 1998)
ZÉ DO ROCK, Ufo in der Küche, Leipzig 1998
(Nr. 8, November 1998)
Lyrik
Rudolf G. Binding, Novembergrau (Nr. 8, November 1998)
Augusta Förster, Abendland reply (Nr. 1, März
1998)
Augusta Förster, Chocolate Red Language (Nr. 9,
Dezember 1998)
Wiebke Schönherr, Auf der anderen Seite (Nr. 11,
Februar 1999)
Andreas Gryphius, Menschliches Elende (Nr. 4, Juni 1998)
Robert Rodewald, Einfälle zwei Felle ich (Nr. 5,
Juli/August 1998)
Mariela Sartorius, Gerade jetzt (Nr. 3, Mai 1998)
Wilfried Schröder, Vom Rand der Karawane her (Nr.
6, September 1998)
Corinna Thomas, Wut Bau Fließender Übergang
(Nr. 2, April 1998)
Corinna Thomas, Hochzeit in der Wiese ... Liebe oder
anderes (Nr. 7, Oktober 1998)
Kurzprosa
Marcus Jensen, Interview mit dem Mensch (Nr. 7, Oktober
1998)
zé do rock, REISE-UNERHOLUNG (Nr. 6, September
1998)
Buchkunst
Bible moralisée 1245 (Nr. 10, Januar 1999)
Brüsseler Stundenbuch (Nr. 9, Dezember 1998)
James Fenimore Cooper (Nr. 11, Februar 1999)
Schreiber Hildebert (Nr. 8, November 1998)
Clement de Jonghe (Nr. 4, Juni 1998)
Aldus Manutius (Nr. 5, Juli/August 1998)
Margarete von Navarra (Nr. 7, Oktober 1998)
Lothar Meggendorfer, Bilderbücher (Nr. 2, April
1998)
Erhard Ratdolt (Nr. 6, September 1998)
Tortelli, De orthographia (Nr. 1, März 1998) V
Vallo, Herodot-Übersetzung (Nr. 3, Mai 1998)
Unzeitgemäß
Aristoteles (Nr. 6, September 1998; Nr. 10, Januar 1999)
Augustinus (Nr. 11, Februar 1999)
Hugo von St. Viktor (Nr. 8, November 1998)
Erasmus von Rotterdam (Nr. 3, Mai 1998)
Balthasar Gracián (Nr. 4, Juni 1998)
Freiherr von Knigge (Nr. 7, Oktober 1998)
John Ralston Saul (Nr. 1, März 1998)
Seneca (Nr. 2, April 1998)
Theophrast (Nr. 9, Dezember 1998)
Hans Wimmer (Nr. 5, Juli/August 1998)
Leseeffekte
Augustinus (Nr. 2, April 1998)
Wilhelm Busch (Nr. 9, Dezember 1998)
Miguel de Cervantes Saavedra (Nr. 4, Juni 1998)
Dante Alighieri (Nr. 5, Juli/August 1998)
Fjodor Dostojewski (Nr. 7, Oktober 1998)
Gustave Flaubert (Nr. 6, September 1998)
Goethe (Nr. 3, Mai 1998)
Hugo de Saint Victor (Nr. 11, Februar 1999)
Heinrich von Kleist und Karl May (Nr. 1, März 1998)
Karl May (Nr. 10, Januar 1999)
Felicitas Rose (Nr. 8, November 1998)
Marginalien
Dieter Hildebrandt, Sport ist schädlicher als rauchen
(Nr. 3, Mai 1998)
Andreas Hopf, Memoiren eines Bücherwurms (Nr. 4,
Juni 1998)
Waseem Hussain, Ein Kongreß im Schatten prominenter
Geschichtsschreibung (Nr. 10, Januar 1999)
Marcus Jensen, Anonyme Autoren (Nr. 2, April 1998)
Georg Christoph Lichtenberg, Trost bei trauriger politischer
Aussicht (Nr. 7, Oktober 1998)
Thomas Mägerlein, Kein Vergleich (Nr. 6, September
1998)
Thomas Mägerlein, Sehr geehrter Herr Senator (Nr.
8, November 1998)
Mariela Sartorius, Die Übergabe (Nr. 1, März
1998)
Klaus Weinzierl, früher (Nr. 5, Juli/August 1998)
Mathias Wendeborn, Worte des Jahrhunderts (Nr. 9, Dezember
1998)
Hans Zehetmair (Realsatire) (Nr. 11, Februar 1999)
Anderes
Pietro Aretino, Neulich im Club Diabelli (Nr. 10, Januar
1999)
h d laun, Brief aus New York (Nr. 9, Dezember 1998)
Oliver Necker, Florilegium, Gedankenhexel (Nr. 10, Januar
1999; Nr. 11, Februar 1999)
MAI-Special
Fritz R. Glunk, In wessen Namen? (Nr. 2, April 1998)
Interview mit Peter Cornelius Mayer-Tasch (Nr. 3, Mai
1998)
Liste der kanadischen Ausnahmen (Nr. 4, Juni 1998)
Resolution des EU-Parlaments (Nr. 5, Juli/August 1998)
Der MAI-Bericht von Catherine Lalumière und Jean-Pierre
Landau (Nr. 8, November 1998)
Glaubensbekenntnis: Aus der Rede des OECD-Generalsekretärs
Donald J. Johnston, zur Eröffnung der bisher letzten AI-Verhandlungsrunde
am 20. Otober 1998 (Nr. 9, Dezember 1998)
Buchpräsentation, Christa Müller und Dr. Sigrid
Skarpelis-Sperk
Nochmal: Die bisherigen Nummer können als zip-Datei zum Offline-Lesen
hier (März
98, April 98,
Mai
98, Juni 98,
Juli/August
98,
September
98,
Oktober
98, November
98,
Dezember
98,
Januar 99
und
Februar 99
heruntergeladen werden. Falls Sie kein neueres zip-Programm haben, stellt
Ihnen Die Gazette
WinZip95
(selbstentpackend, 650 kB) zur Verfügung.
Impressum
Herausgeber: Fritz R. Glunk, Irschenhauserstraße 2, D-81379 München
Glunk@Gazette.de
Redaktionelle Mitarbeit: Eva Herold, Ulrich Greiwe, Frank Zumbach
Stadtsparkasse München, BLZ 70150000, Kto. 91-103630
Leserbriefe bitte an: Leser@Gazette.de
Manuskripte bitte an: Redaktion@Gazette.de
|