Nr. 11, Februar 1999
 
Inhalt

Selbstanzeige

Der Kommentar
Mailer im Harz?
von Ulrich Greiwe 

Gastkolumnen:
Hinrichs: Die "Witwe"
Greiwe: Was die ZEIT vergißt

Das Interview
Wolfgang Balk 

Leseproben
Schiewe: Die Sprache
Lacouture: Montaigne
Krakauer: Wildnis

Lyrik
Wiebke Schönherr 

Florilegium:
Gedankenhexel
von Oliver Necker 

Cartoon:
Frank Zumbach 

Goethe-Kalender

Net-Ticker
Buch-Nachrichten 

Buchkunst
Alte Drucke online 

Fotogalerie Peuckert

Texte, die wir
nicht verstehen:
Bestrahlungen 

Peinlichkeiten

Unzeitgemäß:
Augustinus 

Lese-Effekte:
Hugo de Saint Victor 

Die Adresse
Das LeMO 

Die Marginalie
Hans Zehetmair

Leserbriefe
Archiv
Impressum


 
 

 

Ich bin ein wenig Mond, und ein wenig reisender Händler;
meine Spezialität sind jene Stunden, die ihre Uhr verloren haben;
manche sind ertrunken,
manche sind in einem Karneval verloren gegangen,
und ich keinne sogar einen Vogel, der sie schluckt.
(Vicente Huidobro)
Selbstanzeige

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Februar-Interview präsentiert einen erfrischend ungewöhnlichen und politisch aufmerksamen Zeitgenossen: Wolfgang Balk, Verlagschef des dtv. Dazu hier noch ein paar Lese-Empfehlungen:
- vor allem die zwei Gastkolumnen mit dem Vorbericht über den neuen Irving-Roman, der am 12. Februar erscheint, und einer überfälligen Rezension der ZEIT;
- die Leseproben: drei ungewöhnlich gut und ergiebig zu lesende Neuerscheinungen, und zwar eine Geschichte der deutschen Sprachkritik, eine fesselnde Biographie und die vorbildliche Reportage eines einsamen Todes;
- die aktuellen Gedankenhexel von Oliver Necker im Florilegium;
- die Buchkunst, in der diesmal über ein großes und verdienstvolles Web-Unternehmen berichtet wird, zwei Eigenschaften, die sich dem
- Deutschen Historischen Museum, das heißt seinem Netz-LeMO, beim besten Willen nicht nachsagen lassen,
- sowie erstmals ein Cartoon und eine geglückte Realsatire über Milleniumsfeiern ("Erbe und Auftrag"). 

Viel Vergnügen wünscht Ihnen, wie immer, 

der Herausgeber


Leserbriefe 

Ach, ihr lieben Leute von der Gazette, 

ihr gebt euch ja reichlich Mühe mit dem content, ist ab und zu ja auch ganz verdaulich, aber euere Präsentation, euer Layout ist ganz einfach miserabel. Eine Buchstabenwüste, in der man verhungert. Wo man nie weiß, wo jetzt das Wichtige oder Aktuelle steht, zum Beispiel nur.
Seriosität - gut und schön. Aber glaubt mir, die Webgemeinde ist aufmerksam und verwöhnt, und ihr Urteil ist gnadenlos. Da fallt ihr mit euerm laienhaften Design auf den ersten Blick durch den Rost.
Hat sich das einer von euch am Küchentisch ausgedacht? Könnt ihr nicht mal einen Profi- Designer  ranlassen, der euch mit links ein schnuckeliges face-lifting hinkriegen würde?
(Ich bin keiner, ich bin also neutral, aber ich kann eine gute Website erkennen, wenn ich eine sehe).
Lothar Seebauer 

Antwort auf diesen Leserbrief:
Liebe Gazette,
das Layout ist vielleicht nicht so umwerfend, andererseits kann ich oft bei umwerfenden Homepagelayouts keinen Inhalt mehr entdecken, da wir, mein Cursor und ich nur noch purzelbäume schlagen. Die Gazette druck ich mir jeden Monat aus, nehme sie mit ins Bett oder sonstwohin und lese sie in Ruhe, ohne laufende Telefongebühren.
Inhalt geht in Ihrem Fall für mich vor Gestaltung zum Selbstzweck!
Gruß Franz Hintermann 

Die Themen der Gazette sind interessant, man setzt sich mit den zwischenmenschlichen Gegebenheiten auseinander, das finde ich ganz in Ordnung, deswegen lese ich regelmäßig Ihre Zeitung.
Etwas stört mich, es ist eine gewisse Polarisierung unter den Autoren. Auffallend für mich, was Walser betrifft. Ich kenne nicht Walsers Grundeinstellung, sein Vorleben usw. Habe nur diese Rede gelesen. Da spricht jemand nicht in dieselbe Richtung wie man selbst, denkt anders und dann wird, ohne einen Versuch verstehen zu wollen, was hinter seinen Gedanken steckt, eine selbstverständliche Entrüstung verbreitet, die mich schockiert. Da steckt für mich keine Kultur dahinter, keine Toleranz, mich schauderts.
Vielleicht sollten die ewig Mahnenden einmal ihren eigenen Standpunkt überdenken. Was wollen sie erreichen? Daß sich selbiges nicht wiederholt? Sehr fragwürdig. Es wiederholt sich doch ständig, nicht in Deutschland, aber in Tibet, Palästina, Kroatien und und und. Also was soll's? Und jetzt bei der letzen Wahl? Da braucht es nur ein paar Stammtischargumente und eine Partei gewinnt. Aber diese Stammtischparolen wirken doch nur so gut, wenn vorher die Menschen unnatürlich gedeckelt werden. Nur Menschen mit Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl sind nicht anfällig gegen solche Parolen.
Ich gebe auch offen zu, daß ich an der deutschen Vergangenheit keine Schuld habe und keine Schuld aufarbeiten kann. Ich bin geboren in Deutschland, aufgewachsen, habe gelernt, arbeite, aber ich bin kein Deutscher. Mein Cousin ist genauso alt, er ist Deutscher, hat er irgendwo mehr Schuld als ich, kann mir das wer logisch, plausibel erklären?
Ich habe ein Rechts- und ein Unrechtsempfinden. Aber ich kann nicht verstehen warum der Holocaust so populär ist, die Völker- und Kulturvernichtungen, die in diesem Moment stattfinden, ignoriert werden. Mir wird vorgeworfen, ich habe eine Mitschuld an Auschwitz, aber die öffentlichen Mahner wollen das gegenwärtige Unrecht nicht sehen. Das ist unlogisch, und darum kann das ewige Mahnen die erhoffte Wirkung nicht erzielen. Das ist eine Meinung. Wir sind in einem offenen Land. Aber sind auch die Köpfe offen? Wenn mir vor diesen Hintergrund jemand erklären kann, warum ich am Holcaust schuldig bin, dann werde ich mich
schuldig fühlen.
Gruss Franz Hintermann

Schreiben Sie uns doch auch mal



Archiv

Die bisherigen Nummer können als zip-Datei zum Offline-Lesen hier (März 98, April 98, Mai 98, Juni 98, Juli/August 98, September 98, Oktober 98 und November 98, Dezember 98 und Januar 99 heruntergeladen werden. Falls Sie kein neueres zip-Programm haben, stellt Ihnen Die Gazette WinZip95 (selbstentpackend, 650 kB) zur Verfügung.

Kommentare

Ulrich Greiwe, Buddelt Jack Lang wieder aus! (Nr. 3, Mai 1998)
Louise Lasalle, Endoskopie für alle! (Nr. 10, Januar 1999)
Louise Lasalle, "Mit Traurigkeit" (Nr. 6, September 1998)
Herbert Riehl-Heyse: Die Literatur - eine Instanz? (Nr. 1, März 1998)
Florian Sattler: Immer noch besser als in die Politik gehen (Nr. 2, April 1998)
Alexandra Simon, Im Trainingscamp 2000 (Nr. 4, Juni 1998)
Alexandra Simon, "Kämpferische Toleranz"? (Nr. 5, Juli/August 1998)
Alexandra Simon, Ach, drum! (Nr. 7, Oktober 1998)
Alexandra Simon, Ein völlig deutscher Gegenstand (Nr. 8, November 1998)
Aleandra Simon, Doch keine Wertegemeinschaft (Nr. 9, Dezember 1998)
 

Gastkolumnen

Ulrich Greiwe, Abrechnung unter Weltklasseautoren (Nr. 10, Januar 1999)
Ulrich Greiwe, Neues vom abenteuerlichsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts (Nr. 5, Juli/August 1998)
Steffen Herbold, Sollen Manager Gedichte lesen? (Nr. 3, Mai 1998)
Lars Hinrichs, Das Lesen in den Zeiten des Internet (Nr. 7, Oktober 1998)
Andreas Hopf: Im Team verlegen oder Die Erfindung des Mittelmaßes (Nr. 2, April 1998)
Oliver Necker, Der Autor-Scooter: "A Man in Full" (Nr. 10, Januar 1999)
Gert Raeithel: Der Bleistiftclub (Nr. 1 März 1998)
Philipp Reuter, Die "Germania" - ein Raubversuch (Nr. 6, September 1998)
Robert Rodewald, Versuch über Lesungen sind sinnvoll und machen glücklich (Nr. 9, Dezember 1998)
Wilfried Schröder, Zur Rache, Schätzchen (Nr. 8, November 1998)
Frank T. Zumbach, Sentimental Journey: Galway (Nr. 4, Juni 1998)

Interviews

Wolfgang Beck (Nr. 5, Juli/August 1998)
Olaf Benzinger (Nr. 7, Oktober 1998)
Augusta Förster  (Nr. 9, Dezember 1998)
Otto Gritschneder (Nr. 8, November 1998)
Lionel von dem Knesebeck (Nr. 2, April 1998)
Rosemarie von dem Knesebeck (Nr. 10, Januar 1999)
Zvi Kolitz (Nr. 4, Juni 1998)
Drake McFeely (Nr. 6, September 1998)
Michael Naumann (Nr. 6, September 1998)
Viktor Niemann (Nr. 3, Mai 1998)
Klaus Wagenbach (Nr. 1, März 1998)
 

Rezensionen

Arnold Angenendt, Geschichte der Religiosität im Mittelalter, Darmstadt 1997 (Nr. 9, Dezember 1998)
Friedmar Apel, Deutscher Geist und deutsche Landschaft, München 1998 (Nr. 2, April 1998)
Friedemann Bedürftig, Taschenlexikon Bismarck, München/Zürich 1998 (Nr. 5, Juli/August 1998)
Alain de Botton, Wie Proust Ihr Leben verändern kann, Frankfurt am Main 1998 (Nr. 10, Januar 1999)
Pierre Bourdieu, Praktische Vernunft, Frankfurt am Main 1998 (Nr. 6, September 1998)
Peter Demetz, Prag in Schwarz und Gold, München 1998 (Nr. 9, Dezember 1998)
Robin Dunbar, Klatsch und Tratsch, München 1998 (Nr. 6, September 1998)
Harald Fricke und Urs Meyer (Hrsg.), Abgerissene Einfälle. Deutsche Aphorismen des 18. Jahrhunderts, München 1998 (Nr. 6, September 1998)
Gottfried von Strassburg, Tristan, HÖR Verlag, München 1998 (Nr. 10, Januar 1999)
Richard Goy,  Stadt in der Lagune, München 1998 (Nr. 1, März 1998)
Otto Gritschneder, Furchtbare Richter, München 1998 (Nr. 8, November 1998)
Wolfgang Hendlmeier (Hrsg.), Kunstwerke der Schrift, Großenkneten 1994 (Nr. 10, Januar 1999)
Steffen Herbold,  Poesie für Manager, München 1997 (Nr. 1, März 1998)
Hellmuth Karasek, DAS MAGAZIN, Reinbek bei Hamburg 1998 (Nr. 7, Oktober 1998)
Zvi Kolitz,  Jossel Rakovers Wendung zu Gott, Berlin 1997 (Mai 1998)
Jon Krakauer, In eisige Höhen, Malik, München 1997 (Nr. März 1998)
David Clay Large, Hitlers München. Aufstieg und Fall der Hauptstadt der Bewegung,
München 1998 (Nr. 9, Dezember 1998)
Norman Mailer, Das Jesus-Evangelium, München 1998 (Nr. 7, Oktober 1998)
Alberto Manguel, Eine Geschichte des Lesens, Berlin 1998 (Nr. 5, Juli/August 1998)
Peter Cornelius Meyer-Tasch (Hrsg.),  Die Zeichen der Natur, Frankfurt am Main / Leipzig  1998 (Nr. 4, Juni 1998)
Peter Cornelius Mayer-Tasch, Bernd Mayerhofer (Hrsg.), Hinter Mauern ein Paradies. Der mittelalterliche Garten, Frankfurt am Main und Leipzig 1998 (Nr. 7, Oktober 1998)
Lászlo Mérö, Optimal entschieden?, Basel/Boston/Berlin 1998 (Nr. 4, Juni 1998)
Lothar Müller, Casanovas Venedig. Ein Reisetagebuch, Berlin 1998 (Nr. 3, 1998)
Norbert Niemann, Wie man's nimmt, München 1998 (Nr. 3, Mai 1998)
Thomas Perry, Die Hüterin der Spuren, München/Zürich 1998 (Nr. 8, November 1998)
Richard Sennett, Der flexible Mensch, Berlin 1998 (Nr. 4, Juni 1998)
Karlheinz Stierle, Der Mythos von Paris, München 1998 (Nr. 5, Juli/August 1998)
Astro Teller, Hello, Alice, Bern 1997 (Nr. 2, April 1998)
Bruder Ty, Gott ist mein Broker, München 1998 (Nr. 2, April 1998)
ZÉ DO ROCK, Ufo in der Küche, Leipzig 1998 (Nr. 8, November 1998)
 

Lyrik

Rudolf G. Binding, Novembergrau (Nr. 8, November 1998)
Augusta Förster, Abendland reply (Nr. 1, März 1998)
Augusta Förster, Chocolate Red Language (Nr. 9, Dezember 1998)
Andreas Gryphius, Menschliches Elende (Nr. 4, Juni 1998)
Robert Rodewald, Einfälle zwei Felle ich (Nr. 5, Juli/August 1998)
Mariela Sartorius, Gerade jetzt (Nr. 3, Mai 1998)
Wilfried Schröder, Vom Rand der Karawane her (Nr. 6, September 1998)
Corinna Thomas, Wut Bau Fließender Übergang (Nr. 2, April 1998)
Corinna Thomas, Hochzeit in der Wiese ... Liebe oder anderes  (Nr. 7, Oktober 1998)
 

Kurzprosa

Marcus Jensen, Interview mit dem Mensch (Nr. 7, Oktober 1998)
zé do rock, REISE-UNERHOLUNG (Nr. 6, September 1998)
 

Buchkunst

Bible moralisée 1245 (Nr. 10, Januar 1999)
Brüsseler Stundenbuch (Nr. 9, Dezember 1998)
Schreiber Hildebert (Nr. 8, November 1998)
Clement de Jonghe (Nr. 4, Juni 1998)
Aldus Manutius (Nr. 5, Juli/August 1998)
Margarete von Navarra (Nr. 7, Oktober 1998)
Lothar Meggendorfer, Bilderbücher (Nr. 2, April 1998)
Erhard Ratdolt (Nr. 6, September 1998)
Tortelli, De orthographia (Nr. 1, März 1998) V
Vallo, Herodot-Übersetzung (Nr. 3, Mai 1998)
 

Unzeitgemäß

Aristoteles (Nr. 6, September 1998; Nr. 10, Januar 1999)
Hugo von St. Viktor (Nr. 8, November 1998)
Erasmus von Rotterdam (Nr. 3, Mai 1998)
Balthasar Gracián (Nr. 4, Juni 1998)
Freiherr von Knigge  (Nr. 7, Oktober 1998)
John Ralston Saul (Nr. 1, März 1998)
Seneca (Nr. 2, April 1998)
Theophrast (Nr. 9, Dezember 1998)
Hans Wimmer (Nr. 5, Juli/August 1998)
 

Leseeffekte

Augustinus (Nr. 2, April 1998)
Wilhelm Busch (Nr. 9, Dezember 1998)
Miguel de Cervantes Saavedra (Nr. 4, Juni 1998)
Dante Alighieri (Nr. 5, Juli/August 1998)
Fjodor Dostojewski (Nr. 7, Oktober 1998)
Gustave Flaubert (Nr. 6, September 1998)
Goethe (Nr. 3, Mai 1998)
Heinrich von Kleist und Karl May (Nr. 1, März 1998)
Karl May (Nr. 10, Januar 1999)
Felicitas Rose (Nr. 8, November 1998)
 

Marginalien

Dieter Hildebrandt, Sport ist schädlicher als rauchen (Nr. 3, Mai 1998)
Andreas Hopf, Memoiren eines Bücherwurms (Nr. 4, Juni 1998)
Waseem Hussain, Ein Kongreß im Schatten prominenter Geschichtsschreibung (Nr. 10, Januar 1999)
Marcus Jensen, Anonyme Autoren (Nr. 2, April 1998)
Georg Christoph Lichtenberg, Trost bei trauriger politischer Aussicht (Nr. 7, Oktober 1998)
Thomas Mägerlein, Kein Vergleich (Nr. 6, September 1998)
Thomas Mägerlein, Sehr geehrter Herr Senator (Nr. 8, November 1998)
Mariela Sartorius, Die Übergabe (Nr. 1, März 1998)
Klaus Weinzierl, früher (Nr. 5, Juli/August 1998)
Mathias Wendeborn, Worte des Jahrhunderts (Nr. 9, Dezember 1998)
 

Anderes

Pietro Aretino, Neulich im Club Diabelli (Nr. 10, Januar 1999)
h d laun, Brief aus New York (Nr. 9, Dezember 1998)
Oliver Necker, Florilegium (Nr. 10, Januar 1999)
 

MAI-Special

Fritz R. Glunk, In wessen Namen? (Nr. 2, April 1998)
Interview mit Peter Cornelius Mayer-Tasch (Nr. 3, Mai 1998)
Liste der kanadischen Ausnahmen (Nr. 4, Juni 1998)
Resolution des EU-Parlaments (Nr. 5, Juli/August 1998)
Der MAI-Bericht von Catherine Lalumière und Jean-Pierre Landau (Nr. 8, November 1998)
Glaubensbekenntnis: Aus der Rede des OECD-Generalsekretärs Donald J. Johnston, zur Eröffnung der bisher letzten AI-Verhandlungsrunde am 20. Otober 1998 (Nr. 9, Dezember 1998)
Buchpräsentation, Christa Müller und Dr. Sigrid Skarpelis-Sperk

Nochmal: Die bisherigen Nummer können als zip-Datei zum Offline-Lesen hier (März 98, April 98, Mai 98, Juni 98, Juli/August 98, September 98, Oktober 98 und November 98, Dezember 98 und Januar 99 heruntergeladen werden. Falls Sie kein neueres zip-Programm haben, stellt Ihnen Die Gazette WinZip95 (selbstentpackend, 650 kB) zur Verfügung.


Impressum 

Herausgeber: Fritz R. Glunk, Irschenhauserstraße 2, D-81379 München
Glunk@Gazette.de
Redaktionelle Mitarbeit: Eva Herold, Ulrich Greiwe, Frank Zumbach 

Stadtsparkasse München, BLZ 70150000, Kto. 91-103630 

Leserbriefe bitte an: Leser@Gazette.de
Manuskripte bitte an: Redaktion@Gazette.de